Nutzen Sie den Online Kreditkartenvergleich unter http://www.direktbankvergleich.de/direktbanken_konto-karte_kreditkarte_vergleich.html?rid=gsAUS000204&gclid=CMugipCFwKkCFcJk7AodfiE3GQ. In einer übersichtlichen Aufstellung finden Sie detaillierte Auskünfte über verschiedene, renommierte Kreditinstitute, inklusive Auszeichnungen und Spitzenreitermarkierung. Zusätzlich erhalten Sie Informationen über zu entrichtende Jahresgebühren und Zusatzleistungen sowie eine Liste mit den in Europa zur Verfügung stehenden kostenlosen Automaten. Per Klick gelangen Sie auf die Anbieter-Hompage, wo Sie sich weitere Details nachlesen können oder per Email und Chat Ihre Fragen beantworten lassen können. Weitere Internetseiten mit interessanten Kreditkartenvergleichen sind http://www.kreditkarten-1a.de/Kreditkarten-beantragen/online.html und http://www.kreditkartenvergleich.org/. Auch hier werden die drei besten Anbieter sowie der Sieger besonders hervorgehoben. So können Sie sich schnell über alle Vor- und Nachteile informieren sowie Verbraucherschutzmitteilungen und Kundenkommentare nachlesen. Selbstverständlich können auf Anträge auf Kreditkartenausstellung direkt online ausgefüllt und abgesandt werden. Sie erhalten ein Bestätigungsschreiben mit Post-Identformular zugesandt, welches Sie bei einem Postamt unter Vorlage Ihres Ausweises gegenzeichnen und zurücksenden müssen. Normalerweise werden die auf diese Weise beantragten Kreditkarten in drei bis fünf Arbeitstagen zugesandt.
Letztes Update: 17.11.2011
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Generell gilt Folgendes: Eine Kontopfändung wird nur veranlasst, wenn der Schuldner auch nach mehreren Aufforderungen mit Fristsetzung nicht zahlt und ein gerichtlicher Pfändungs- und Überweisungsbeschluss ergangen ist. Beendet wird eine solche Pfändung erst durch Schuldnerzahlung oder durch gerichtlichen Aufhebungsbeschluss. Der Schuldner hat Anspruch auf einen unpfändbaren Lohnanteil. Ein sogenanntes Pfändungsschutzkonto (P Konto) ist ein umgewandeltes Girokonto. Bei einem solchen Konto können lediglich Beträge über dem pfändungsfreien Basisbetrag gepfändet werden. Diesen Umwandlungsantrag muss der Kontoinhaber bei der Bank stellen. Die Höhe des Freibetrages hängt vom persönlichen Aufwand ab, wie z.B. Kinderzahl, Krankheiten etc. Privatpersonen ist lediglich ein solches Konto erlaubt. Bei Kontoumwandlung wird bereits die SCHUFA informiert. Die Vorteile für den Schuldner: Es bleibt verwendbar für Zahlungsverkehr, Eingänge von Sozialleistungen; zudem werden nicht beanspruchte Freibeträge übertragen und können nicht gepfändet werden.
Letztes Update: 17.11.2011
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Ein internationaler Führerschein ist lediglich in Zusatzdokument, um das Führen eines Fahrzeuges im Ausland zu erleichtern. Empfehlenswert wird ein internationaler Führerschein bei Reisen ins außereuropäische Ausland, in Fernost ist er sogar vorgeschrieben. Beantragen Sie Ihren internationalen Führerschein bei Ihrer zuständigen Führerscheinstelle (Straßenverkehrsamt) unter Vorlage Ihrer normalen Fahrerlaubnis, Ihres Personalweises und eines biometrischen Lichtbildes. Die Kosten für einen internationalen Führerschein betragen etwa 15 Euro. Falls Sie noch den alten Führerschein besitzen, wird dieser automatisch in einen EU-Führerschein zwangsumgetauscht. Ein internationaler Führerschein gilt für maximal drei Jahre und muss dann neu beantragt werden; eine Verlängerung ist derzeit noch nicht möglich. Die Ausstellungszeit kann bis drei Wochen betragen.
Letztes Update: 17.11.2011
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Wer im Ausland studieren möchte, hat schon besondere Aufgaben vor sich. Dies gilt vor allem für Studieninteressierte, die in England studieren möchten. Die englische Schulbildung gilt nahezu auf dem gesamten Globus als vorbildlich. Dabei muss ein Bewerber auf einen englischen Studienplatz natürlich auch sehr gute, bis hervorragende Englischkenntnisse in Wort und Schrift vorweisen können. Es gibt einige Eliteuniversitäten, auf denen ein deutscher Student, der sein Abitur hier gemacht hat, kaum eine Chance hat. Interessierte Schüler sollten mal bei www.college-contact.com reinschauen.
Letztes Update: 17.11.2011
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England ist ein Inselstaat im Nordwesten Europas, welches nördlich von Frankreich liegt und von diesem durch den Ärmelkanal getrennt ist. Hauptstadt und gleichzeitig größter Studienstandort des Landes ist London, mit etwa 14 Mio. Einwohnern in der Metropolregion eine der bedeutendsten Städte Europas. Weitere sehr berühmte Studienorte sind die rivalisierenden Universitätsstädte Oxford und Cambridge, welche gleichsam weltweiten Ruf als Eliteuniversitäten genießen. Um zum Studium an einer englischen Hochschule zugelassen zu werden, ist der Nachweis einer entsprechenden Qualifikation, in der Regel das Abitur, Fachabitur oder ein äquivalenter Schulabschluss zu erbringen. Da englische Universitäten jedoch allesamt unabhängige Einrichtungen sind, haben sie alleinige Gewalt darüber, welche Bewerber zum Studium zugelassen werden und welche nicht. Die dazugehörigen Verfahren werden streng vertraulich behandelt und nicht öffentlich zugänglich gemacht. Weitere Voraussetzung ist der Nachweis entsprechender englischer Sprachkenntnisse, welche durch Sprachtests belegt werden müssen. Da die Universitäten eigene Tests durchführen und unabhängige Tests ablehnen können, sollte man sich unbedingt im Vorfeld bei der Wunschuniversität nach den Modalitäten erkundigen. Die Universitäten Englands decken ein sehr breites Spektrum an Studiengängen ab und so gibt es fast nichts, was in England nicht studiert werden kann. Durch die lange Historie ist es jedoch bedingt, dass auch gleichnamige Studiengänge an verschiedenen Universitäten stark voneinander abweichende Studieninhalte haben. Daher empfiehlt es sich, schon in der Auswahlphase genauestens auf den Inhalt und Aufbau des Studiengangs, die Lehrmethoden, die Art der Prüfungen, die Betreuung sowie die Ausstattung der Universität zu achten. Zu erreichende Abschlüsse an englischen Universitäten sind der Bachelor (Bachelor of Sciences, Bachelor of Arts, Bachelor of Laws, Bachelor of Medicine, Bachelor of Engineering, Bachelor od Education) und der Master. Die Studiengänge haben eine Regelstudienzeit von 3 (Bachelor) beziehungsweise 4 Jahren (Master). An englischen Hochschulen sind Studiengebühren zu entrichten. Das Gebührensystem ist jedoch anders gegliedert als beispielsweise in Deutschland. Aufgrund der Komplexität der Gebührenerhebung empfiehlt es sich, auf den Hochschulseiten der jeweiligen Universität nachzuschlagen oder direkt mit den jeweiligen Hochschulen in Kontakt zu treten. Weitere Informationen zum Studium in England, Tipps und Wissenswertes sind im Internet auf der Seite www.studieren-in-england.de zusammengetragen. Darüber hinaus stellt das British Council auf seiner offiziellen Internetseite www.britishcouncil.de/d/education/study.htm allgemeine Informationen in deutscher Sprache zur Verfügung. Eine Übersicht aller Universitäten in England ist in der deutschsprachigen Wikipedia unter dem Link http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Universitäten_in_England einsehbar. Gesondert sind die in der Hauptstadt London ansässigen Universitäten hier aufgeführt: http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Universitäten_in_London.
Letztes Update: 17.11.2011
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