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Wie kann ich einen Hefezopf selber backen?

der Teig reicht für einen großen Zopf
Schwierigkeit: leicht
Was man braucht: 15 g Hefe, 250 g frische Vollmilch, 2 große Eier, 500 g Weizenmehl, 40 feiner Zucker, 5 g Salz, 60 g Butter, ein Ei zum Bestreichen
Kostenpunkt: variiert je nach Qualität der verwendeten Zutaten
Zeitaufwand: circa 15 Minuten plus mindestens eine Stunde Ruhezeit und 20 Minuten Backzeit
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Das Mehl mit dem Zucker und dem Salz in eine große Schüssel geben und vermischen. Die Hefe mit den Fingerspitzen in die Mehlmischung bröseln, anschließend die Butter dazu bröseln.
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Die Milch leicht erhitzen bis sie etwa Handtemperatur hat.
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Milch und Eier zu der Mehl Mischung geben.
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Die Zutaten zu einem glatten Teig verkneten. Anfangs scheint der Teig sehr flüssig, man muss ihn wirklich lange kneten bis er sich langsam von den Fingern lösen lässtm er wird so aber viel geschmeidiger, man sollte deshalb auch nicht zuviel Mehl auf die arbeitsfläche geben, sonst wird der Zopf zäh.
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Den Teig mit einem Handtuch abdecken und an einem warmen Ort für mindestens eine Stunde Gehen lassen.
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Den Teig nun in drei gleich große Teile trennen und diese zu länglichen Rollen formen. Die Enden der Rollen aufeinander legen und etwas andrücken, die Rollen nun zu einem Zopf flechten. Die anderen Enden wiederum aufeinander drücken.
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Den Zopf auf ein Backblech legen, mit einem Handtuch bedecken und nochmals für etwa eine Stunde an einem warmen Ort ruhen lassen.
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Ein Ei verquirrlen und den Zopf damit bestreichen.
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Den Hefezopf im vorgeheizten Backofen bei 220°C für circa 20-30 Minuten goldbraun backen.
Ähnliche Anleiter
Mehl und Salz mischen, die Hefe hineinbröseln. Wasser und Olivenöl hinzugeben und mit einem Teigschaber verkneten. Anschließend den Teig auf ein Backbrett geben und gründlich kneten, bis er sich gut von den Fingern löst. Nach einigen Minuten kann man feststellen, dass der Teig weniger flüssig wird und sich immer besser von den Fingern lösen lässt. (Nur sehr wenig Mehl zum Kneten verwenden). Den Teig zu einem Ball formen und in eine bemehlte Schüssel geben. Den Teig einige Stunden oder über Nacht zum Ruhen in den Kühlschrank stellen. Nach dem Ruhen kann der Teig zu einem Pizzaboden geformt werden und mit beliebigen Zutaten belegt werden.
Letztes Update: 17.11.2011
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Hefeteig: das Mehl in eine große Schüssel geben. Die Hefe mit den Fingerspitzen hineinbröseln und mit dem Mehl vermengen. Anschließend das Salz dazu geben, mit dem MEhl vermischen. Zum Schluss wird das Wasser dazu gegeben. Den Teig zuerst mit deinem Teigschaber vermischen, dann solange von Hand kneten, bis der Teig sich einigermaßen von den Händen lösen lässt. Dies dauert zwar eine Weile, der Teig wird dafür aber umso geschmeidiger und lusftiger. Den Teig nun für mindestens eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen. Die ZWiebeln schälen und in klein Würfelchen schneiden. Etwas Fett in einer Pfanne erhitzen, die Zwiebeln hinein geben und kurz anbrutzeln lassen. Den Schinkn ebenfalls in kleine Würfel schneiden. Den Teig zu einem Rechteck ausrollen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Dei Schinken Würfel über dem Teig verteilen, ebenso die angebrutzelten Zwiebeln und den geriebenen Käse. Das Ei zusammen mit der Sahne vermixen. Mit Salz, Pfeffer und etwas frisch geriebener Muskatnuss würzen. Der Guss wird zum Schluss über dem belegten Teig vergossen. Den Zwiebelkuchen im vorgeheizten Backofen bei 200°C etwa 25-30 Minuten backen.
Letztes Update: 17.11.2011
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Zuerst mischt man das Roggen- und das Weizenmehl mit einander in einer Schüssel. Dann drückt man in die Mitte eine Vertiefung. Darein kommt die in 3 EL lauwarmen Wasser gelöste Hefe. Die Vertiefung wird nun mit ein wenig Mehl bedeckt. Nachdem das Ganze 3 bis 4 Stunden geruht hat, fügt man das Salz und 600 ml lauwarmes Wasser hinzu. Jetzt wird der Teig gut verknetet und weitere 60 - 90 Minuten ruhen gelassen. Während der Ruhezeit alle 30 Minuten kneten. Hat der Teig genug geruht formt einen runden Brotlaib. Dieser kommt auf ein mit Backpapier belegtes Blech und wird dort weitere 10 Minuten ruhen gelassen. Im auf 250°C vorgeheizten Backofen lässt man das Brot auf der mittleren Schiene 30 Minuten backen. Danach auf 180°C zurück schalten und weitere 30 Minuten backen. Danach ist es fertig.
Letztes Update: 17.11.2011
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Am Tag vor dem Backen muss man erstmal einen Vorteig herstellen. Dafür lässt man 5 g Hefe in 250 ml handwarmen Wasser 10 Minuten gehen. Anschließend rührt man 350 g Mehl gründlich unter und lässt alles zugedeckt gehen. Am folgenden Tag lässt man erstmal die restlichen 10 g Hefe in der lauwarmen Milch gehen. Das ganze wird mit 250 ml lauwarmen Wasser, Öl und dem Vorteig verrührt. Alles dann mit Salz und Mehl unterkneten. Auf einer bemehlten Fläche knetet man den teig nun 3 Minuten durch. Danach wird er eingeölt und muss dann 90 Minuten bei Zimmertemperatur abgedeckt gehen. Ist er luftig und klebrig, wird der Teig in vier Teile geteilt. Die einzelnen Viertel werden zu 30 cm langen und handbreiten Rollen geformt. Die Leiber werden mit der Naht nach oben auf ein bemehltes Stück Backpapier gelegt. Das ganze leicht mit den fingern eindrücken und dann wieder mit bemehlten Geschirrtüchern bedecken. 2 Stunden gehen lassen. Mit einem Pizzastein auf der 2. Einschubleiste wird der Ofen auf 220°C Ober-/Unterhitze (Gas Stufe 3-4) vorgeheizt. Den Stein mit Grieß bestreuen. Auf den Stein kommen 2 Brote Umgedreht und 100 ml Wasser auf den Ofenboden. Die Ofenklappe sofort schließen. 25 Minuten werden sie nun gebacken. Auf einem Gitter sollten sie nach dem Backen auskühlen.
Letztes Update: 17.11.2011
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Den Starter Zubereiten: das Wasser in eine Schüssel geben, die Hefe zerbröseln und in das Wasser geben, solange rühren bis sich die Hefe vollkommen aufgelöst hat. Ist die Hefe aufgelöst kann das Mehl hinzugefügt werden. Die Schüssel anschließend mit einem Handtuch bedeckt etwa 3 Stunden an einen warmen Ort stellen. Nach dem Gehen kann der Starter weiterverarbeitet werden. Hierzu werden die restlichen Zutaten hinzu gefügt und alles von Hand zu einem geschmeidigen Teig verknetet. Den Teig nun zu einer Kugel formen und in einer mit Mehl bestäubten Schüssel nochmals eine viertel Stunde gehen lassen. Den Teig nochmals durchkneten, zu zwei Laiben formen und erneut zugedeckt etwa eine viertel Stunde gehen lassen. Das Brot im vorgeheizten Ofen bei 220 °C circa 30 Minuten backen.
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Alle Zutaten des Vorteigs gut durchkneten und während drei Stunden ruhen lassen. Für den Brotteig ist es wichtig, dass alle hier verwendeten Zutaten Zimmertemperatur haben. Den Vorteig mit den Mehlen und allen weiteren Zutaten für den Brotteig vermengen, bis dieser eine gute Bindung aufweist. Dann die eingeweichten Körner sowie Sonnenblumen- und Kürbiserne dem Teig zufügen. Den Teig anschließend für 30 – 40 Minuten ruhen lassen. Ist der Teig aufgegangen, muss er noch einmal gut durchgeknetet werden. Dann wird er zu einem Brot geformt und in eine Kastenform gegeben. Den Teig vor dem Backen mit Wasser bestreichen und mit Haferflocken bestreuen. Ihn in der Backform erneut 20 – 30 Minuten ruhen lassen. Das Brot bei 220 ° C im vorgeheizten Backofen für ca. 10 Minuten vorbacken. Anschließend den Ofen auf 180 ° C zurückstellen und während 40 Minuten fertig backen.
Letztes Update: 17.11.2011
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Rezept für einen Laib Brot Als erstes wird der Sauerteigansatz hergestellt. Dazu werden 100 g Roggenvollkornmehl mit 100 ml lauwarmen Wasser verrührt und an einem warmen Ort (ideale Temperatur 28 ° C) für 24 Stunden ruhen gelassen. Am zweiten Tag quasi werden zu diesem Gemisch dann weitere 100 g Roggenvollkornmehl und 100 ml lauwarmes Wasser gegeben. Bei 28 ° C soll der Teig ein weiteres mal 24 Stunden zugedeckt ruhen. Bei gleichbleibender Temperatur werden am dritten Tag dann 200 g Roggenvollkornmehl und 200 ml lauwarmes Wasser zu dem restlichen Teig in die Schüssel gegeben. Auch dieses Mal muss der Teig 24 Stunden ruhen. Diese Prozedur ist einmalig, da man Teile des Teiges in einem geschlossenen Gefäß im Kühlschrank bis zu einem halben Jahr bedenkenlos lagern kann. Der Sauerteigansatz ist also am vierten Tag fertig. Ein Glas davon wird nun in 2 Liter lauwarmen Wasser aufgelöst. Dann werden 1250 g Roggenvollkornmehl zugefügt. Das Ganze soll verrührt werden und für 12 Stunden an einem warmen Ort zugedeckt stehen bleiben. Nach diesen 12 Stunden ist der Zeitpunkt gekommen, dass ein Honigglas voll Sauerteigansatz weggenommen werden und im Kühlschrank für das nächste Mal aufgehoben werden kann. Zu dem restlichen Teigansatz werden dann 1250 g Dinkel- oder Weizenvollkornmehl, ca. einen halben Liter lauwarmes Wasser, 36 g Salz, Körner bzw. Ölsaaten nach Wunsch gegeben. Der Teig wird zu einem Klumpen geknetet und soll dann 2 Stunden ruhen. Nach dieser Zeit wird der Teig in gefettete Backformen gegeben und muss eine weitere Stunde ruhen. Bei Ober- und Unterhitze muss der Teig im vorgeheizten Backofen zunächst bei 240 ° C während 10 Minuten vorbacken. Danach wird die Temperatur auf 200 ° C zurückgeschalten und das Brot für weitere 35 Minuten gebacken. Nach der Backzeit wird das Brot sofort aus der Form gestürzt und soll auf einem Gitterrost gut auskühlen.
Letztes Update: 17.11.2011
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Rezept für einen Laib Brot Mehl, Milch, Salz und Backpulver mit einem Handrührgerät zu einem Teig verarbeiten. Käse in kleine Würfel schneiden und dem Teig zufügen. Den Teig anschließend in eine gefettete Kastenform geben und im vorgeheizten Backofen bei 180 ° C ca. 45 Minuten backen. Sofort nach dem Backen auf einen Gitterrost stürzen und gut auskühlen lassen. Je nach Geschmack, kann der Käse auch durch Salami, Schinken, Zwiebel Würfel oder Walnüsse ersetzt werden oder mit diesen Zutaten gemischt in den Teig eingearbeitet werden. Das Brot schmeckt besonders gut, solange es noch warm und der Käse geschmolzen ist. Zu einem Bunten Salat an einer Balsamico – Vinaigrette macht es sich hervorragend.
Letztes Update: 17.11.2011
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Die Springform gut einfetten und den Backofen auf 170 Grad vorheizen. Butter und Zucker vermischen und die Eier nacheinander so unterrühren, dass eine schaumige Masse entsteht. Anschließend Mehl und Backpulver vermengen und unter die Masse heben. Den Teig nun halbieren, in eine Hälfte Kakao und Milch geben und die andere Hälfte mit Orangenschale und Saft verrühren. Abwechselnd und löffelweise den Orangen- und Kakaoteig in die Springform füllen. Das Ganze abschließend bei 170 Grad etwa 25 Minuten backen.
Letztes Update: 17.11.2011
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Zuerst den Vanillezucker mit dem Zucker und einer Prise Salz vermengen, in eine Schüssel geben und mit der weichen Butter cremig aufschlagen. Nun müssen die Eier getrennt werden. Die Eigelbe zu der Buttermasse geben und alles zu einer glatten Creme verrühren. Die Eiweiß in einer seperaten Schüssel zu steifem Eischnee schlagen. Das Mehl mit dem Backpulver vermengen und sieben, abwechselnd mit der Milch zu der Butter-Ei Mischung geben, alles zu einem glatten Teig verrühren. Eine Gugelhupfform mit Butter fetten und mit etwas Mehl ausschwenken. Die eine Hälfte des Teiges in die gefettete Form gießen. Das Kakaopulver zum übrigen Teig sieben, ist der Teig dann zu zäh muss man nochmal 3-5 Esslöffel Milch dazu geben. Den dunklen Teig anschließend über den hellen Teig in die Gugelhupfform gießen und mit einer Gabel einmal rundherum auf und ab durch den Teig fahren, so dass ein Marmormuster entsteht. Den Gugelhupf im vorgeheizten Ofen bei 180 °C etwa eine Stunde backen. Den Kuchen aus der Form lösen, abkühlen lassen und mit Puderzucker bestreut servieren.
Letztes Update: 17.11.2011
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Zuerst werden die Eier getrennt. Das Eiweiß zu einem steifen Schnee schlagen. Die Eigelbe in einer seperaten Schüssel mit der weichen Butter, einer Prise Salz und dem Zucker zu einer cremigen Masse aufschlagen. Das Backpulver unter das Mehl mengen und anschließend zu der Eimasse sieben, abwechelnd immer etwas Mehl und die Milch unterrühren. Nun wird der Eischnee sehr vorsichtig unter den Teig gehoben. Eine Spring- oder Kastenform mit Butter ausfetten und die Hälfte des Teiges hinein gießen. Das Kakaopulver zu der anderen Hälfte des Teiges sieben, alles gründlich verquirlen und auf den hellen Teig gießen. Mit einer Gabel auf und ab durch den Teig fahren, so entsteht das typische Marmormuster. Den Marmorkuchen im vorgeheizten Ofen bei 180 °C etwa 60 Minuten backen. Sobald der Marmorkuchen etwas ausgekühlt ist kann er mit Puderzucker bestreut serviert werden.
Letztes Update: 17.11.2011
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Den Mürbeteig zubereiten: die Butter in kleine Flöckchen schneiden und mit dem Zucker und dem Mehl verkneten. Etwas kaltes Wasser dazu geben und alles von Hand zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig in Frischhaltefolie gewickelt für etwa eine halbe Stunde in den Kühlschrank legen. Die Mandelcreme zubereiten: den Zucker in einer großen Schüssel mit der in Stücke geschnittenen weichen Butter vermixen. Sobald die Masse schaumig ist können das Eigelb und das Ei dazu gegeben werden, alles gründlich verquirlen. Als letztes werden das Mehl und die gemahlenen Mandeln dazu gegeben, solange weiterrühren bis ein glatter Teig entstanden ist. Eine Arbeitsfläche mit Mehl bestreuen, den Teig etwa 3mm dick daraf ausrollen und anschließend kleine Tartförmchen damit auslegen (der Teig reicht in etwa für 6 kleine Förmchen). Die Mandelcreme gleichmäßig auf die Tartelettes verteilen und mit den gehobelten Mandelblättchen belegen. Die Tartelettes im vorgeheizten Backofen bei 150 °C etwa 40 Minuten backen.
Letztes Update: 17.11.2011
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Den Kuchenboden zubereiten: das MEhl mit dem Backpulver vermengen und in eine Schüssel sieben. Den Vanillezucker sowie eine Prise Salz und den feinen Zucker dazu geben und alles vermengen. Die Butter in feine Stückchen schneiden und zusammen mit dem Ei zu den restlichen Zutaten geben. Alles zu einem glatten Teig verkneten und in Frischhaltefolie eingewickelt für mindestens eine halbe Stunde in den Kühlschrank legen. Eine Springform ausfetten. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen, anschließend so in die gefettete Form legen, dass ein kleiner Rand entsteht. Die Quarkfüllung zubereiten: den Zucker mit den Eieren schaumig aufschlagen. Die Butter, den Vanillezucker und den Quark dazu geben und alles zu einer dicklichen Mase verquirlen. Als letztes das Puddingpulver, das Backpulver und den Grieß dazu geben, alles verquirlen. Die Quarkmasse auf dem Kuchenboden verteilen und die Oberfläche mit einem Gummilöffel glatt streichen. Den Quarkkuchen im vorgeheizten Backofen bei 175 °C circa eine Stunde backen. Sollte der Kuchen zu schnell braun werden kann man ihn mit einem Stück Alufolie bedecken. Den Kuchen auskühlen lassen und vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.
Letztes Update: 17.11.2011
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Rezept für einen Kuchen Die Butter zusammen mit Zucker und Vanillezucker in eine große Schüssel geben uns schaumig schlagen. Ein Ei nach dem anderen zu der Buttermasse schlagen und unterarbeiten. Schokolade schmelzen und zusammen mit der Sahne oder der Bailey‘s Cream untermischen. Mehl, Backpulver, Speisestärke und Kakaopulver mischen und zu den flüssigen Zutaten in die Schüssel sieben. Alles gut vermengen. Als letztes die gehackten Mandeln in die Schüssel geben und alles so lange Rühren bis ein glatter Teig entstanden ist. Eine Kranz- oder Gugelhupfform gut Fetten und den Teig hinein füllen. Im vorgeheizten Backofen muss der Kuchen bei 180 ° C Ober- und Unterhitze etwas über eine Stunde backen. Den Kuchen nach Ende der Backzeit aus dem Ofen nehmen, kurz in der Form auskühlen lassen und dann auf einen Gitterrost stürzen. Vollständig erkalten lassen. Die Schokoladenglasur vorbereiten und den erkalteten Kuchen damit bestreichen. Vor dem Servieren mit etwas Puderzucker bestäuben.
Letztes Update: 17.11.2011
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Das Mehl in eine Schüssel geben und mit dem Salz vermengen. Die frische Hefe mit den Fingerspitzen fein zerbröseln und unter das Mehl mengen. Als letztes das Wasser dazu geben und alles mit einem Teigschaber verrühren. Etwas Mehl auf die Arbeitsfläche geben und den Teig einige Minuten von Hand gründlich kneten bis er glatt und geschmeidig ist. Den Teig zu einer Kugel formen und in eine mit Mehl bestäubten Schüssel legen, mit einem Handtuch bedecken und an einem warmen Ort etwa eine Stunde gehen lassen. Den Teig in vier gleichgroße Portionen teilen, diese jeweils zu einem länglichen Baguette formen und auf ein mit Mehl bestäubtes Handtuch legen, mit einem weiteren Handtuch zudecken und nochmals etwa eine dreiviertel Stunde gehen lassen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen, die Baguettes darauf legen und anschließend mit einem scharfen Messer mehrmals schräg einschneiden. Die Baguettes im vorgeheizten Backofen bei 220°C etwa 10 bis 12 Minuten backen.
Letztes Update: 17.11.2011
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Rezept für 8 Ciabatta Am Tag vor dem eigentlichen Backen wird ein Vorteig hergestellt. Dazu die 10 g frische Hefe in 500 ml lauwarmen Wasser ca. 10 Minuten gehen lassen. 700 g Mehl zu dem Hefewasser geben, alles gründlich mischen und an einem warmen Ort zugedeckt gehen lassen. Der Hauptteig wird dann am Folgetag hergestellt. Dazu wiederrum 20 g Hefe in der lauwarmen Milch für eine viertel Stunde gehen lassen. Anschließend 500 ml lauwarmes Wasser hinzufügen, Öl und den Vorteig zugeben und alles gut verrühren. Salz und 1100 g Mehl ganz zum Schluss unterarbeiten. Eine Fläche Mehlen und den Teig gründlich für mindestens 3 Minuten durchkneten. Danach einölen, in eine Schüssel legen, abdecken und für 90 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Der Teig soll luftig und klebrig werden. Den Teig in 2 gleichgroße Kugeln formen und diese jeweils vier teilen. Die Viertel dann zu Rollen rollen, die etwa 25 – 30 cm lang und handbreit sind. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und Mehlen, die Rollen in einem Abstand von mildesten 5 cm darauf legen, mit den Händen leicht platt drücken und noch einmal für 2 Stunden gehen lassen. Dabi mit einem bemehlten Handtuch abdecken. Im vorgeheizten Backofen müssen die Ciabatta bei 220 ° C Ober- und Unterhitze ca. 25 Minuten backen. Die Ciabatta dann auf einem Gitterrost auskühlen lassen oder ofenfrisch anschneiden. Je nach Bedarf können die Brote auch mit Kräutern, Oliven oder Käse gebacken werden. Dazu 2 Bund frische Kräuter, ein halbes Glas entsteinte und geschnittene Oliven oder 200 g klein gewürfelten Käse zu dem fertigen Teig zufügen.
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Das Mehl mit dem Natron und dem Backpulver in eine Schüssel sieben. Den Zucker und das Vanilleextrakt dazu geben, alles vermischen. Die Butter in Flöckechen schneiden und zusammen mit den Eiern und der Milch zu den retlichen Zutaten geben, alles mit dem Mixer gründlich vermischen. Eine Springform ausfetten, den Teig hinein gießen und im vorgeheizten Backofen bei 150 °C etwa eine Stunde backen. Je nach Belieben kann man den Kuchen noch mit einem Guss aus Zitronensaft und Puderzucker, oder mit Kuvertüre überziehen.
Letztes Update: 17.11.2011
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Rezept für einen Tortenboden Eier und Zucker in eine große Rührschüssel geben und schaumig schlagen. Die Eimasse soll einen guten Stand vorweisen. Mehl, Backpulver und Stärke mischen und gründlich sieben. Die Zitronenschale unter die Mehlmischung heben und das Ganze dann vorsichtig unter die Eimasse heben. Butter bei schwacher Hitze im Topf zum Schmelzen bringen und noch heiß zu den übrigen Zutaten in die Schüssel geben. Eine Springform mit Backpapier auslegen und den glatten Teig hinein füllen. Im vorgeheizten Backofen muss der Tortenboden bei 160 ° C Ober- und Unterhitze ca. 35 Minuten backen. Den Tortenboden nach dem Backen sofort aus der Springform entfernen und auf einem Kuchengitter vollständig erkalten lassen.
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Die Eier trennen. Das Eiweiß mit dem Mixer zu einem steifen Eischnee aufschlagen. Die Butter unter ständigem Rühren in einem Topf verflüssigen, anschließend mit dem Zucker und dem Eigelb schaumig aufschlagen. Mehl und Milch immer abwechselnd zu der Eigelb-Butter Mischung geben. Als letztes wird der Eischnee sehr vorsichtig unter gehoben. Die Waffeln in einem gefetteten Waffeleisen portionsweise goldbraun backen.
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Das Mehl in eine große Schüssel geben und mit dem Grieß mischen. Die Hefe mit den Fingern fein zerbröseln und unter das Mehl menegen. Das Salz dazu geben. Olivenöl und Wasser zu den restlichen Zutaten geben und alles mit einer Teigkarte mischen bis alle Zutaten feucht sind. Den Teig auf eine unbemehlte Arbeitsfläche geben und von Hand gründlich durchkneten, es sollte möglichst viel Luft in den Teig eingearbeitet werden. Nach einigen Minuten sollte sich der Teig schon viel leichter von der Arbeitsfläche und den Händen lösen. Eine Schüssel mit etwas Olivenöl ausfetten. Den Teig zu einem Ball formen und in die Schüssel geben. Den Teig in der mit einem Küchenhandtuch bedeckten Schüssel 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Während der Teig geht kann man die Bleche vorbereiten. Vier beschichtete Blech mit Olivenöl einpinseln. Den Ofen auf 250 °C vorheizen. Den Teig aus der Schüssel nehemen und in vier gleichgroße Stücke teilen. Jeweils ein Teigstück auf ein Blech legen und mit etwas Maismehl bestäuben. Der Teig wird nun mit den Fingerspitzen immer weiter über das Blech gedrückt, so dass man die Druckstellen der Finger noch sieht. Der Teig muss nicht gleich das ganze Blech ausfüllen, da er sich beim Gehen noch vergrößert, dann lässt er sich auch etwas einfacher verteilen. Ein Küchenhandtuch über die Teigstücke legen, 20 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Anschließend nochmals mit den Fingerspitzen bearbeiten und über das Blech verteilen. Das Fladenbrot nochmals mit einem Küchenhandtuch bedeckt 10 Minuten gehen lassen. Die Fladenbrote im vorgeheizten Ofen 8-10 Minuten backen, möchte man das Fladenbrot sehr knusprig zu Dips oder ähnlichem servieren kann man es auch bis zu 15 Minuten backen.
Letztes Update: 17.11.2011
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Den Ofen auf 175 °C vorheizen. Als erstes wird der Teig zubereitet. Die weiche Butter mit dem Zucker schaumig aufschlagen, die Eier einzeln unterrühren. Backpulver und Mehl miteinander vermengen und zu den anderen Zutaten sieben, alles zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig etwa 30 Minuten kühl stellen. Ein Backblech mit Backpapier belegen und den Teig darauf ausrollen. Den ausgerolletn Teig mit der Aprikosenmarmelade bestreichen. Nun wird der Belag zubereitet. Die Butter in Flocken schneiden und zusammen mit dem Zucker und dem Vanillezucker in einen Topf geben und erhitzen, der Zucker sollte sich auflösen. Nun können die gehackten und die gemahlenen Haselnüsse zusammen mit dem Wasser dazu gegeben werden, alles gründlich verrühren. Den Belag gleichmäßig über den Teig verstreichen. Die Nussecken etwa 25 Minuten im vorgeheizten Ofen backen. Den Noch warmen Teig in Dreicke schneiden, auf dem Blech auskühlen lassen. Die Schokoladenglasur im Wasserbad verflüssigen. Jeweils eine Ecke der Nussecken in die Schokoladenglasur tauchen, auf einem Kuchengitter fest werden lassen.
Letztes Update: 17.11.2011
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Als erstes wird die Hefe vorbereitet. Den Hefewürfel klein bröseln und mit dem Zucker und etwas lauwarmem Wasser (es darf auf keinen Fall zu heiß sein) in eine Schüssel geben, diese bedecken und die HEfe kurz quellen lassen. Auf der Oberfläche sollten sich Bläschen bilden. Die Röstzwiebeln mit dem Salz und dem Mehl gründlich vermengen. Die Mehl-Zwiebel Mischung mit der Hefe und dem restlichen warmen Wasser vermengen, zunächst mit einer Teigkarte verrühren bis alle Zutaten feucht sind. Den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche heben und einige Minuten gründlich durchkneten, dabei sollte möglichst viel Luft in den Teig eingearbeitet werden. Den Teig zu einem Ball formen und in eine leicht mit Mehl bestäubte Schüssel legen, mit einem Küchenhandtuch bedecken und etwa eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen. Den Teig nochmals durchkneten, zu einem Brotlaib formen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Den Brotlaib mit einem Küchenhandtuch bedecken und nochmals etwa 15 Minuten gehen lassen. Das Zwiebelbrot im vorgeheizten Backofen 5 Minuten bei 250 °C backen, anschließend die Temperatur auf 220 °C verringern und das Brot weitere 25 Minuten goldbraun backen. Das Zwiebelbrot sollte wenn es fertig ist hohl klingen wenn man auf die Unterseite klopft.
Letztes Update: 17.11.2011
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Die Milch leicht erwärmen. Zucker, Hefe und lauwarem Milch zusammen in eine Schüssel geben, bedecken und kurz gehen lassen bis sich die Hefe aufgelöst hat. Mehl, Zitronenschale und Salz in einer großen Schüssel vermengen. Die Hefe-Milch Mischung zum Mehl geben und gut verkneten. Die Eier, den Rum und die weiche Butter nach und nach dazu geben und alles mit dem Knethaken zu einem glatten Teig verarbeiten Die Schüssel mit einem Küchenhandtuch bedecken und für eine Stunde an einen warmen Ort stellen. Den Teig nochmals durchkneten, in drei gleichgroße Stücke teilen. Die drei Teigstücke zu Rollen formen und zu einem Zopf flechten. Den Zopf zu einem Kranz formen. Fünf Klopapierrollen oder ähnliches mit Alufolie umwickeln. Die umwickelten Rollen werden in gleichmäßigen Abständen als Platzhalter für die Ostereier in den Kranz gesteckt, da die Eier nicht mitgebacken werden. Den Kranz mit einem Küchenhandtuch bedecken und nochmals 20 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Den Ofen auf 170 °C vorheizen. Den Osterkranz im vorgeheizten Ofen etwa 35 bis 40 Minuten goldbraun backen. Die Alufolierollen entfernen und die Ostereier einsetzen. Den Osterkranz mit Puderzucker bestäuben und servieren.
Letztes Update: 17.11.2011
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Die Hefe zerbröseln und mit dem Zucker und dem lauwarmen Wasser in eine Schüssel geben. Die Schüssel bedecken und die Hefe darin einige Minuten quellen lassen. Das Mehl in eine große Schüssel geben, mit dem Salz vermengen. Die Hefemischung und das Olivenöl zum Mehl geben und alles von Hand gründlich verkneten, dabei sollte möglichst viel Luft in den Teig eingearbeitet werden. Den Teig leicht mit Mehl bestäuben, die Schüssel mit einem Küchenhandtuch bedecken und für etwa eine halbe Stunde an einen warmen Ort stellen. Der Teig solte in dieser Zeit sein Volumen fast verdoppelt haben, gegebenenfalls kann man ihn noch etwas länger Gehen lassen. Eine Arbeitsfläche leicht mit Mehl bestäuben, den Teig darauf heben und nochmal gründlich durchkneten. Den Teig in etwa 24 gleichgroße Stücke teilen und diese zu runden Brötchen formen. Das Ei verquirlen und Semmel damit bestreichen. Anschließend mit Mohn, Sesam oder Sonnenblumenkernen bestreuen. Die Brötchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben, mit einem Küchenhandtuch bedecken und nochmals etwa 15 Minuten gehen lassen. Die Semmel im vorgeheizten Ofen bei 220 °C etwa 20 Minuten goldbraun backen.
Letztes Update: 17.11.2011
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Rezept für einen Sonntagsstuten Hefe mit der lauwarmen Milch, Vanillezucker und Salz gut vermischen und nur für wenige Minuten beiseite stellen. Mehl, Butter und Apfelmus in eine Rührschüssel geben und kurz untereinander kneten. Dann das Vanillearoma hinzufügen. Hefemilch und Zucker unterrühren und alles während ca. 10 Minuten miteinander verkneten. Die Zutaten müssen so lange geknetet werden, bis ein glatter Teig entstanden ist. Als letztes werden die Rosinen der Schüssel zugefügt und untergearbeitet. An einem warmen Ort muss der Teig dann abgedeckt für 1,5 Stunden gehen. Er soll während dieser Zeit sein Volumen verdoppeln. Den Teig anschließend auf einer bemehlten Arbeitsfläche kräftig durchkneten. Am besten so, dass alle Luftbläschen verschwunden sind. In eine gefettete Kastenform geben und noch einmal für eine halbe Stunde an einem warmen Ort gehen lassen. Im vorgeheizten Backofen muss der Stuten bei 180 ° C Ober- und Unterhitze ca. 30 Minuten backen. Nach dem Backen auf einem Gitterrost erkalten lassen. Sowohl zum Frühstück, als auch als Kuchenersatz ist der Stuten ein echter Genuss. Durch das Apfelmus wird der Stuten nicht zu trocken und bleibt mehrere Tage frisch.
Letztes Update: 17.11.2011
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