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Wie kann ich leckere Zimtrollen backen?

Menge für 4 Personen
Schwierigkeit: sehr leicht
Was man braucht: 15 g frische Hefe, 500 g feines Mehl, 350 ml Wasser, eine Priese Salz, 100 g Zucker, Zimt und Zucker und etwa 125 g weiche Butter
Kostenpunkt: variiert je nach Qualität der verwendeten Zutaten
Zeitaufwand: ca 10 Minuten pls eine Stunde Ruhezeit für den Teig und 20 Minuten Backzeit
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Das Mehl in eine Schüssel geben, Salz und Zucker dazu geben und vermengen.
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Die Hefe in das Gemisch bröseln.
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Das Wasser zu den anderen Zutaten geben, zunächst mit einem Teigkanten gut vermengen, dann solange von Hand kneten, bis ein glatter Teig entstanden ist der sich einigermaßen von den Fingern lösst. Dies braucht allerdings seine Zeit, keine Angst also wenn der Teig am Anfang noch sehr flüssig scheint.
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Den Hefeteig an einen warmen Ort stellen und dort mindestens eine Stunde gehen lassen. (Tipp: eine heiße Wärmflasche unter die Teigschüssel legen und alles unter eine Decke legen, das beschleunigt das Gehen wenn man einmal nicht so lange Zeit hat).
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Den aufgegangenen Teig ausrollen. Daumengroße Butterflocken auf dem Teig verteilen oder ihn mit Margerine bestreichen.
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Zimt und Zucker auf der Butter verstreuen, anschließend den Teig zu einer Rolle formen.
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Man kann die Zimtrolle am Stück backen, oder auch in Scheiben schneiden und als Zimtschnecken backen.
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Die Zimtrolle bei 200°C circa 20 Minuten goldbraun backen.
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Nach Belieben kann man vor dem Backen noch ein Ei verquirrlen, die Rolle damit bestreichen und mit Hagelzucker bestreuen.
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Zusätzlich kann man auch noch einen Esslöffel gemahlenen Kardamom unter den Zimt und Zucker mischen.
Ähnliche Anleiter
Mehl, Wasser, Butter und die Priese Salz zu einem glatten Teig verkneten, anschließend für circa 30 Minuten kühl stellen. Die Früchte, zum Beispiel Äpfel, schälen und in kleine Scheiben schneiden. Eine Waihe-Form gut einfetten, den Teig ausrollen und so in die Form legen, dass auch der Rand mit Teig bedeckt ist. Anschließend den Boden einige Male mit einer Gabel einstechen. Den Teig nun gut mit Früchten belegen, den Guss (Ei, Sahne und zucker verquirrlen) darüber gießen und nach Belieben mit Zimt und Zucker bestreuen. Ca 30-45 Minuten bei 180°C backen. Bei sehr saftigen Früchten lohnt es sich, den Teig für einige Minuten ohne Belag zu backen, da die Früchte sonst den Teig verwässern und er nicht vollkommen hart wird.
Letztes Update: 17.11.2011
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Menge für einen Kuchen, der Kuchen geht sehr schnell und ist super leicht zu machen da man ale Zutaten nur vermixen muss, das Rezept ist also auch etwas für Leute die nicht wirklich backen können
Letztes Update: 17.11.2011
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Zuerst das Mehl mit dem Kakao mischen und mehrmals durch ein Sieb ziehen, bis alle Klümpchen verschwunden sind. Die Eier und den Zucker in eine Schüssel geben und mit dem Mixer auf hoher Stufe solange verquirrlen, bis die Ei-Zucker Masse hell und dicklich geworden ist. Anschließend vorsichtig die Mehl-Kakao Miscung unterheben und anschließend die geschmolzene Butter. Den Teig in eine Springform gießen und in etwa 20-25 Minuten backen, der Teig lösst sich von der Form und federt in der Mitte leicht zurück, wenn man mit dem Finger drauf drückt. Den Kuchen abkühlen lassen. Füllung: die Schokolade in kleine Stücke brechen und mit der Sahne zusammen erhitzen, man sollte ständig rühren, da sich die Schokolade sonst am Boden ansetzt und sich Klumpen bilden können. Eine hitzefeste Schüssel in ein heißes Wasserbad stellen und die Eigelbe mit dem Zucker darin etwa 5 Minuten lang schaumig schlagen. Nun die Schokoladen-Sahne Mischung zu der Ei-Masse geben, das ganze aus dem Wasserbad nehmen und nochmals 5 Minuten weiter mixen, die Füllung sollte langsam erkalten. Anschließend die Creme für eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen. Den Teig in der Mitte halbieren, eine Hälfte in die Springform zurück legen, etwas von der Füllung darüber gießen. Die andere Hälfte darauf legen und mit dem Rest der Füllung bedecken. Anschließend den Kuchen in der Form minestens 6 Stunden, am besten aber über Nacht, in den Kühlschrank stellen und erkalten lassen. (Die Form in Frischhaltefolie oder Alufolie einpacken, sonst nimt die Torte den Geruch des Kühlschranks an. Nach Belieben kann die Torte vor dem Servieren noch mit dunklem Kakaopulver bestreut werden. Tipp: wer eine wirklich sehr einfache Torte machen will kann anstelle der Trüffelcreme einfach geschlagene Sahne verwenden.
Letztes Update: 17.11.2011
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Etwas Butter in eine Pfanne geben und erhitzen. Die Kokosraspeln hinein geben und anbraten bis sie eine goldige Farbe angenommen haben. Die Eier trennen. Das Eiweiß steif schlagen. Das Mehl zusammen mit der Butter, dem Vanillezucker und dem feinen Zucker in eine große Schüssel geben und vermengen. Nun den Eischnee vorsichtig unter heben, anschließend in eine Form gießen. Den Kuchen im vorgeheizten Ofen bei 180°C für circa eine halbe Stunde backen. Den Kuchen anschließend erkalten lassen. Den Kuchen mit der Marmelade bestreichen und das Obst gleichmäßig darauf verteilen. Die Sahne steif schlagen. Die Raffaellos in kleinere Stücke brechen und mit der Sahne vermengen, nach Belieben kann die Sahne noch gesüßt werden. Das Sahne-Raffaello Gemisch über dem Obst verteilen. Einige Kokosraspeln auf der Torte verteilen, mit Raffaellos garnieren und gekühlt servieren.
Letztes Update: 17.11.2011
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es gibt zwei sehr einfache und sehr leckere Zwetschgenkuchen Rezepte, das eine ist mit einem Hefe-, das andere mit einem Mürbeteig
Letztes Update: 17.11.2011
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Menge für ein Blech Den Zucker mit dem Vanillezucker und der Butter in eine große Schüssel geben. Mit dem Mixer solange rühren, bis eine schaumige Masse entstanden ist. Das Backpulver mit dem Mehl vermengen und mehrmls durch ein Sieb ziehen bis keine Klumpen mehr zu sehen sind. Anschließend die Mehl Mischung und die Milch zum Teig dazu geben und gut vermengen. Nun eine Hälfte des Teiges in eine Seperate Schüssel füllen und das Kakaopulver hinein sieben, alles zu einem glatten Teig vermengen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den dunklen Teig gleichmäßig auf dem Blech verstreichen, anschließend den hellen Teig darüber verteieln. Nun die Kirschen auf den Teig geben, aschließend das Blech in den vorgeheizten Ofen geben und bei 180°C für etwa eine halbe Stunde backen. Mit einer Stricknadel testen ob der Teig durch ist, gegebenenfalls etwas länger im Ofen lassen. Einen Pudding aus dem Pulver, dem halben Liter Milch und dem Esslöffel Zucker kochen, anschließend abkühlen lassen. Die weiche Butter mit dem Mixer aufschlagen und den Pudding damit vermixen, anschließdn auf dem Kuchen verstreichen. Die Schokoladenglasuren erhitzen, zuerst die dunkle über dem Kuchen verteilen, anschließend die helle darüber spritzen, sodass ein schönes Muster entsteht. Mit einer Gabel Wellen in die dunkle Glasur ziehen.
Letztes Update: 17.11.2011
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Menge für etwa 12 Muffins Zuerst die Äpfel waschen, schälen und in kleine mundgerechte Stücke schneiden. Das Mehl mit dem Backpulver vermengen und in eine große Schüssel sieben. Den Zimt, eine Prise Salz und das Natron dazu gebn und mit der Mehl Mischung vermengen. Nun den Zucker, Buttermilch, Apfelsaft, das Ei und das Öl nach und nach unter ständigem Rühren hinzu fügen und solange mixen bis ein glatter Teig entstanden ist. Die Apfel Stücke mit einem Löffel unterheben, anschließend den Teig gleichmäßig auf die Muffin Förmchen verteilen und im vorgeheizten Backofen bei 180 °C ür circa 25 Minuten backen. Vor dem Servieren können die Muffins mit Zimt und Zucker oder Puderzucker verzieren.
Letztes Update: 17.11.2011
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Menge reicht für eine große Springform Die Eier zusammen mit der Butter, sie sollte Zimmertemperatur haben, und dem Zucker schaumig rühren. Nach und nach nun die Haselnüsse, das Mehl, Backpulver, die geriebene Schokolade und den Zimt dazu mischen. ZU Schluss die Kirschen mit einem großen Löffel unterheben um sie nicht zu zerdrücken. Den Teig in eine mit BAckpapier ausgelegte Springform gießen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C auf der mittleren Schiene etwa 45 Minuten backen. Tipp: der Teig eignet sich auch bestens für Muffins, hier einfach den Teig auf Muffin Förmchen verteilen und etwa 20 Minuten backen.
Letztes Update: 17.11.2011
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Das Kakaopulver und das Backpulver mit dem Mehl vermengen und mehrmals durch ein Sieb ziehen, bis sich keine Klümpchen mehr bilden. Den Zucker mit dem Vanillezucker vermischen und anschließend zu der Mehl-KAkao Mischung geben, gut vermengen. Nun die relativ weiche Butter und das Ei zu den restlichen Zutaten geben und alles mit dem Rührgerät gut vermengen, dann nochmals von Hand zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Ist der Teig zu klebrig hilft es, wenn man ihn für eine Weile in den Kühlschrank stellt. Den Teig halbieren und eine der Hälften in eine gefettete Springform geben. Füllung: die Butter in einen Topf geben und unter Rühren erhitzen bis sie geschmolzen ist, anschließend wieder etwas abkühlen lassen. Die Butter, das Ei, Vanillezucker und Vanillepuddingpulver, Zucker und Quark mit dem Rührgerät zu einer glatten Masse verarbeiten. Die Füllung über den Teig gießen und oben mit einem Gummilöffel oder Ähnlichem glätten. Zum Schluss wird die andere Teighälfte mit den Fingern in kleine Stückchen gezupf, diese dann über dem ganzen Kuchen verteilen. Den Zupkuchen im vorgeheizten Ofen bei 160°C für circa eine Stunde backen.
Letztes Update: 17.11.2011
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Dei Schokolade in kleine Stücke hacken. Schokoldae und Butter in ein hitzebeständiges Gefäß geben und über dem Wasserba bei schwacher Hitze und unter ständigem Rühren schmelzen lassen. Die Eier zusammen mit dem Zucker in eine große Schüssel geben und mit dem Rührgerät schaumig schlagen, nach und nach die Schokoldaen-Fett Mischung dazu gießen. Das Mehl in einer seperaten Schüssel mit dem Kakaopulver vermengen und nach und nach zu den restlichen Zutaten sieben. Den Teig in eine sehr kleine, gefettete Form gießen, circa 8 cm Durchmesser. Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 210°C circa 8 bis 10 Minuten backen. Tipp: den Kuchen noch leicht warm mit einer Kugel Vanilleeis und frischen Beeren servieren
Letztes Update: 17.11.2011
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Eine der leichtesten Arten, einen Kuchen zu backen ist es, einen einfachn Rührteig herzustellen bei dem alle Zutaten zusammen vermischt werden. Anschließend wird der Teig dann in eine gefettete Springform gefüllt, eine Kuchenbackform die einen abnhembaren Rand hat, und daraufhin im Ofen solange gebacken, bis der Teig nicht mehr flüssig ist. Die Grundzutaten der meisten Kuchen sind Mehl, Backpulver, Eier, Zucker, Fett, Flüssigkeit. Dazu kommen dann verschiedene Aromen wie zum Beispiel Vanille, Schokolade oder Nüsse, die jedem Kuchen einen einzigartigen Geschmack verleihen. Bevor man mit dem Backen eines Kuchens beginnt heizt man den Backofen vor, in diesem Fall auf 150°C. So kann der Ofen während der Vorbereitung des Teiges die zum Backen benötigte Temperatur erreichen. Bei diesem einfachen Rührkuchen werden einfach alle Zutaten zusammen in eine große Schüssel gegeben. Eventuell kann man Mehl, Backpulver und Natron vorher sieben, es kommt darauf an ob Klumpen vorhanden sind. Die Butter sollte man in kleinere Stücke schneiden, sie sollte sehr weich sein. Alle Zutaten werden nun mit dem Handrührgerät gut vermischt bis ein geschmeidiger, glatter Teig entstanden ist. Nun muss man den Boden einer Springform mit Backpapier auslegen. Der Rand der Form wird mit Butter gründlich eingefettet, man sollte hier auch auf den Übergang vom Rand zum Boden achten. Der Teig kann jetzt in die Form gegossen werden, mit einem Gummilöffel kann man eventuell noch einmal über die Oberfläche streichen um sie zu glätten. Der Kuchen wird nun auf der mittleren Schiene im vorgeheizten Ofen für circa 60 Minuten gebacken. Mit einer Stricknnadel kann man testen, ob der Kuchen schon fertig ist. Die Nadel in den Kuchen stechen und wieder hinausziehen, hängt noch eine cremige Masse an der Nadel muss der Kuchen noch etwas länger backen. Bleibt kein Teig an der Nadel hängen, ist der Kuchen durchgebacken. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und in der Form auskühlen lassen. Je nach Geschmack kann man den Kuchen nun noch mit einer Glasur überziehen, die einfachsten sind Schokoladenglasur (Schokolade über dem heißen Wasserbad schmelzen und über den Kuchen geben) und Zuckerguss (Puderzucker mit etwas Zitronensaft zu einer glatten Masse vermixen und über den Kuchen gießen).
Letztes Update: 17.11.2011
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Die angegebenen Zutaten werden zuerst zu einem Teig verarbeitet. Entweder wird in einem Topf ausreichend Frittieröl bis kurz vor den Siedepunkt erhitzt oder die Friteuse auf 180°C erhitzt. Mit einem Esslöffel sticht man die Krapfen aus dem Teig ab und backt sie im heißen Fett aus, bis sie braun sind. Dann nur noch abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.
Letztes Update: 17.11.2011
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Den Teig zubereiten: das Backpulver unter das Mehl mengen und in eine große Schüssel sieben. Die geriebenen Mandeln und die geraspelte Schokolade unter die Mehlmischung geben. Die Eier trennen. Die Eiweiße zu steifem Eischnee schlagen, nach und nach den Zucker einrieseln lassen. In einer seperaten Schüssel die Eigelbe mit dem Vanillezucker und dem Puderzucker schaumig aufschlagen, die weiche Butter in Flöckchen schneiden, dazu geben und alles mit dem Handrührgerät zu einer geschmeidigen Creme verarbeiten. Den Orangensaft, die Orangnschale, die Zitronenschale und eine Prise Salz dazu geben und gründlich verrühren. Sehr vorsichtig können nun die Buttermischung und die Mehlmischung mit einem Kochlöffel unter den Eischnee heben. Den Teig in eine runde, gefettete Springform gießen und im vorgeheizten Backofen bei 170 °C etwa eine drei viertel Stunde backen. Den Kuchen aus der Form lösen und auskühlen lassen. Die Marmelade bei schwacher Hitze kurz etwas erwärmen, anschließend auf dem Kuchen verstreichen. Den Honig zusammen mit der Sahne und der dunklen Schokolade über dem Wasserbad verflüssigen und anschließend großzügig auf der Torte verstreichen. Die Torte an einen kühlen Ort stellen bis die Glasur fest geworden ist. Tipp: einige kandierte Orangenstücke als Dekoration auf der Torte verteilen (natürlich solange der Guss noch nicht getrocknet ist).
Letztes Update: 17.11.2011
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Zuerst den Vanillezucker mit dem Zucker und einer Prise Salz vermengen, in eine Schüssel geben und mit der weichen Butter cremig aufschlagen. Nun müssen die Eier getrennt werden. Die Eigelbe zu der Buttermasse geben und alles zu einer glatten Creme verrühren. Die Eiweiß in einer seperaten Schüssel zu steifem Eischnee schlagen. Das Mehl mit dem Backpulver vermengen und sieben, abwechselnd mit der Milch zu der Butter-Ei Mischung geben, alles zu einem glatten Teig verrühren. Eine Gugelhupfform mit Butter fetten und mit etwas Mehl ausschwenken. Die eine Hälfte des Teiges in die gefettete Form gießen. Das Kakaopulver zum übrigen Teig sieben, ist der Teig dann zu zäh muss man nochmal 3-5 Esslöffel Milch dazu geben. Den dunklen Teig anschließend über den hellen Teig in die Gugelhupfform gießen und mit einer Gabel einmal rundherum auf und ab durch den Teig fahren, so dass ein Marmormuster entsteht. Den Gugelhupf im vorgeheizten Ofen bei 180 °C etwa eine Stunde backen. Den Kuchen aus der Form lösen, abkühlen lassen und mit Puderzucker bestreut servieren.
Letztes Update: 17.11.2011
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Die Eier trennen. Das Eiweiß mit einer Prise Salz zu steifem Eischnee schlagen. Die Eigelbe in einer seperaten Schüssel mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig aufschlgen. Das Mehl mit dem Backpulver vermengen und zu der Ei-Mischung sieben. Die gemahlenen Haselnüsse ebenfalls dazu geben und alles mit dem Handrührgerät zu einer glatten Masse verarbeiten. Als letztes wird der Eischnee vorsichtig unter den Teig gehoben. Eine Spring- oder Kastenform ausfetten und den Teig hinein gießen. Den Nusskuchen im vorgeheizten Ofen bei 180 °C etwa eine Stunde backen. Nach dem er etwas ausgekühlt ist kann man ihn mit Puderzucker bestäuben oder mit einem Guss aus dunkler Schokolade überziehen.
Letztes Update: 17.11.2011
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Als erstes müssen die Eier getrennt werden. Das Eiweiß wird anschließend zusammen mit einer kleinen Prise Salz zu sehr steifem Schnee geschlagen. In einer seperaten Schüssel werden nun Eigelb, Zucker und Vanillezucker schaumig aufgeschlagen. Das mit dem Backpulver vermengte Mehl kann dazu gesiebt werden, anschließend könne auch die Haselnüsse untergerührt werden. Der Eischnee wird als letztes mit einem Kochlöfel sehr vorsichtig unter den Teig gehoben. Den Kuchenteig in eine gefettete Springform füllen und im vorgeheizten Backofen bei 180 °C etwa eine Stunde backen. Den Guss zubereiten: die Kuvertüre in feine Stücke brechen und unter ständigem Rühren über dem heißen Wasserbad verflüssigen. Anschließend kann die flüssige Schokolade auf dem Kuchen verteilt werden.
Letztes Update: 17.11.2011
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Als erstes werden die Eier getrennt, die Eiweiße mit einer kleinen Prise Salz zu sehr steifem Eischnee schlagen. Den Zucker mit dem Vanillezucker und den Eigelben mit dem Mixer zu einer cremigen Masse aufschlagen. Nach und nach können Backpulver, Nüsse und Semmelbrösel dazu gegeben werden. Nun wird der Eischnee vorsichtig untergehoben. Eine Kasten- oder Springform mit Butter ausfetten und den Tieg hineinfüllen, die Oberfläche glatt streichen. Den Nusskuchen bei 180 °C etwa eine Stunde backen. Vor dem Servieren etwas Puderzucker über den Kuchen sieben.
Letztes Update: 17.11.2011
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Die Eier trennen und die Eiweiße mit einer Prise Salz zu steifem Schnee schlagen. Zucker und Vanillezucker mischen und mit den Eigelben zu einer cremigen Masse aufschlagen. Mehl und Backpulver miteinander vermengen und zu der Eigelb Mischung sieben. Nach und nach die Haselnüsse, das Bittermandelaroma , das Öl und das Mineralwasser dazu geben und alles zu einem glatten Teig verarbeiten. Als letztes wird der Eischnee vorsichtig untergehoben. Den Nusskuchen in eine gefettete Springform geben und im vorgeheizten Backofen bei 180 °C etwa 60 Minuten backen.
Letztes Update: 17.11.2011
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Die Butter in Stücke schneiden und in einem Topf bei niedriger Temperatur verflüssigen. Den Zucker mit dem Vanillezucker mischen und zu der flüssigen Butter geben. Die Mischung mit dem Handrührgerät schaumig aufschlagen. Eine Prise Salz un die Eier nach und nach dazu geben und gut unterrühren. In einer seperaten Schüssel das Weizenmhel mit dem Kartoffelmehl und dem Backpulver vermengen, anschließend nach und nach zu der Butter-Zucker-Ei Mischung sieben, alles zu einem glatten und geschmeidigen Teig verrühren. Eine Springform mit Butter ausfetten und den Teig hinein füllen. Den Sandkuchen im vorgeheizten Backofen bei 160 °C etwa eine Stunde backen. Den Kuchen vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen oder mit einem Guss aus Schokolade oder Zuckerguss verfeinern.
Letztes Update: 17.11.2011
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Zunächst wird der Teig zubereitet. Das Mehl mit einer Prise Salz und dem Zucker in eine große Schüssel geben und vermischen. Die Butter in Flöckchen schneiden und zu der Mischung geben, alles von Hand verkneten, etwas kaltes Wasser dazu geben und das ganze zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie gewickelt für etwa eine halbes Stunde in den Kühlschrank legen. Während der Teig im Kühlschrank ist kann schon die Zitronen-Thymiancreme zubereitet werden. Zitronensaft und Zucker werden zusammen über dem heißen Wasserbad mit dem Handrührgerät aufgeschlagen. Sobald sich der Zucker vollkommen aufgelöst hat können die Sahne, die Eier, die abgeriebene Zitronenschale und der Thymin dazu gegeben werden. Die Mischung für einige Minuten mit dem Mixer aufschlagen bis eine cremeige Masse entstanden ist. Ist der Teig kühl kann man ihn weiterverarbeiten. Eine Arbeitsfläche mit Mehl bestreuen und den Teig darauf etwa 3mm dick auswellen. Eine Tarteform gründlich mit Butter ausfetten und mit dem Teig auslegen. Der Boden muss nun zunächst blind gebacken werden. So wird der Teig hart und die Füllung weicht ihn beim backen nicht durch. Hierfür benötigt man Blindbackbohnen oder getrocknete Hülsenfrüchte wie Bohnen, Reis, Erbsen etc. Der Tarteboden wird mit einem Stück Backpapier belegt welches wiederum mit den Blindbackbohnen oder den Hülsenfrüchten beschwert wird. Den Tarteboden nun im vorgeheizten Backofen bei 180 °C etwa 10 Minuten backen, anschließend die Blindbackbohnen herunter nehmen und das ganze weitere 10 Minuten backen. Jetzt kann die Zitronen-Thymiancreme auf den Teig gegeben werden. Die Creme gleichmäig verteilen und die Oberfläche glatt streichen. Die Tarte nochmals für 20 bis 25 Minuten in den Backofen geben, die Creme sollte fest werden. Die Zitronen-Thymiantarte aus dem Ofen nehmen und in der Form erkalten lassen.
Letztes Update: 17.11.2011
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Als erstes bereitet man den Tarte-Teig zu. Das Mehl wird mit dem Zucker und einer Prise Salz in einer großen Schüssel vermengt. Die Butter in kleine Flöckchen schneiden und dazu geben, alles verkneten und zusammen mit etwas kaltem Wasser zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig in Frischhaltefolie einwickeln und für mindestens eine halbe Stunde in den Kühlschrank legen. Währenddessen kann die Kürbiscreme zubereitet werden. Den Kürbis zerkleinern und weichkochen oder dämpfen, anschließend etwas auskühlen lassen und mit dem Pürierstab zu einem feinen Püree verarbeiten. Das Kürbispüree mit der Schlagsahne, den Eiern, dem Zucker und dem Zimt vermengen. Den kalten Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche etwa 3mm dick ausrollen. Eine Tarteform gut mit Butter ausfetten und anschließend mit dem Teig auslegen. Nun muss der Teig erst blind gebacken werden bevor er mit der Kürbiscreme bestrichen werden kann. Dies tut man, damit die Creme den Boden nicht durchweicht. Auf den Teig wird ein Stück Backpapier gelegt, welches wiederum mit Blindbackbohnen oder getrockneten Hülsenfrüchten beschwert wird. Man kann zum Beispiel Bohnen, Erbsen, Reis oder Linsen verwenden. Der Teig wird nun 10 Minuten mit den Blindbackbohnen bedeckt im vorgeheizten Backofen bei 180 °C gebacken. Nach 10 Minuten können sie vom Teig genommen werden, den Tarteboden für weitee 10 Minuten backen. Jetzt kann die Kürbisfüllung gleichmäßig auf den Tarteboden gegeben werden. Die Oberfläche mit einem Gummilöffel glatt streichen. Die Kürbistarte für circa 50 Minuten backen. Die Tarte mit frisch geriebener Muskatnuss bestreut servieren. Nach belieben noch einen Klecks Mascarpoe obenauf geben.
Letztes Update: 17.11.2011
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Den Tarte-Teig zubereiten: die Butter in kleine Flöckchen schneiden und zusammen mit dem Mehl, einer Prise Salz, dem Zucker und dem kalten Wasser zu einem glatten Teig verkneten, am besten geht das von Hand. Anschließend wird der Teig für 30 Minuten in Frischhaltefolie gewickelt in den Kühlschrank gelegt. Jetzt kann man schon die Kürbis-Käsecreme zubereiten. Den Ziegenkäse reiben oder fein zerkleinern. Den Kürbis zerkleinern und weichkochen oder dämpfen, anschließend zu einem feinen Püree verarbeiten. Das Kürbispüree mit dem Ziegenkäse, den Eiern, der Schlagsahne und Salz und Pfeffer zu einer glatten Creme verquirlen. (Nach Belieben können auch noch andere Gewürze beigegeben werden). Eine Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben und den Teig etwa 3mm dick darauf ausrollen. Eine Tarteform gründlich mit Butter ausfetten und mit dem Teig auslegen. Damit die Kürbiscreme den Teig nicht durchweicht wird dieser zunächst blind gebacken. Man nimmt ein Stück Backpapier und legt es auf den Teig, diese wird wiederum mit Blindbackbohnen oder getrockneten Hülsenfrüchten wie zum Beispiel Linsen, Bohnen, Erbsen oder Reis beschwert. Das ganze wird nun für 10 Minuten im vorgeheizten Ofen bei 180 °C etwa 10 Minuten gebacken. Anschließend werden die Blindbckbohnen herunter genommen und der Tarteboden nochmals 10 Minuten gebacken. Nun kann man die Kürbis-Käse-Mischung auf dem Teig verteilen und für etwa 50 Minuten weiter backen. Die Tarte aus dem Ofen nehmen, etwas auskühlen lassen und nach Belieben noch mit frisch geriebener Muskatnuss bestreuen.
Letztes Update: 17.11.2011
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Als erstes wird der Mürbeteig zubereitet: eine Prise Salz mit dem Weizenmehl vermengen, die Butter in kleine Stücke schneiden und zusammen mit dem kalten Waser dazu geben. Alles von Hand zu einem galtten Teig verkneten und anschließend in Frischhaltefolie gewickelt für etwa eine halbe Stunde in den Kühlschrank legen. Während der Teig kühlt kann die Kürbis-Käse Füllungzubereitet werden. Den Kürbis schneidet man in kleine Stücke und kocht oder dämpft ihn anschließend bis er weich ist, dann kann er mit dem Pürierstab fein püriert werden. Den Feta-Käse kleinbröseln und mit dem Kürbispüree, der Sahne, den eiern und dem Zimt vermengen. Das ganze mit Salz und Pfeffer würzen, je nach Geschmack können noch weitere Gewürze dazu gegeben werden. Nun kann der Teig weiter verarbeitet werden. Eine Arbeitsfläche mit Mehl bestreuen und den teig darauf etwa 3mm dick ausrollen. Eine gefettete Tarteform mit dem Teig auslegen. Damit die Kürbiscreme den Teig nicht durchweicht muss dieser zunächst blind gebacken werden. Ein Stück Backpapier auf den Teig legen und dieses mit Blindbackbohnen oder getrockneten Hülsenfrüchten wie zum Beispiel Bohnen, Linsen oder Erbsen beschweren. Der Teig wird nun mitsamt der Blindbackbohnen 10 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 180 °C gebacken. Die Bohnen anschließend vom Teig nehmen und den Tarteboden weitere 10 Minuten backen. Wenn der Teig vorgebacken ist kann er mit der Kürbis-Käse Füllung bestrichen werden, für weitee 50 Minuten in den Backofen geben. Je nach Geschmack kann die Tarte vor dem Servieren noch mit etwas frisch geriebener Muskatnuss bestreut werden.
Letztes Update: 17.11.2011
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Das Mehl mit dem Zimt, dem Natron und dem Nelkenpulver vermischen und in eine Schüssel sieben. Die Haselnüsse darunter mischen. Die Butter mit dem Zucker und dem Kirschwasser schaumig aufschlagen und mit den anderen Zutaten zu einem galtten Teig verkneten. Den Teig in Frischhaltefolie einwickeln und für einige Stunden, am besten über Nacht, kühl stellen. Eine Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben und den Teig darauf ausrollen, einen kleinen Teil beiseite legen. Eine Springform ausfetten und mit dem Teig auslegen, so dass ein etwa ein bis zwei Finger hoher Rand entsteht. Den Teigrand mit einer Gabel an die Springform drücken. Die Himbeermarmelade gleichmäßig auf dem Tortenboden verstreichen. Mit dem restlichen Teig ein Streifenmuster auf den Teig legen oder mit Plätzchenformen Motive ausstechen und diese auf die Marmelade legen. Die Linzertorte im vorgeheizten Backofen bei 190 °C etwa eine dreiviertel Stunde backen. Je nach Geschmack kann man die Torte vor dem Servieren noch mit Puderzucker bestäuben.
Letztes Update: 17.11.2011
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Es gibt drei verschiedene Linzerteig Varianten welche traditionell gebacken werden, eine der Varianten ist der helle Teig ohne Nüsse.
Letztes Update: 17.11.2011
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