für Schüler, Studenten oder andere akademische Zwecke Zunächst muss eine grobe Struktur des Inhalts erstellt werden: Welche thematischen Unterpunkte sollen behandelt werden, welche nicht? Daraus wird eine anfängliche Inhaltstabelle erstellt, die zu einem späteren Zeitpunkt hin umstrukturiert werden darf. Als nächstes wird jeder Unterpunkt der Eingangs-Inhaltstabelle behandelt. Bei jedem thematischen Unterpunkt sollte ein Brainstorming aus vorhandenem wissenschaftlichen Wissen erfolgen. Nun wird das Ergebnis strukturiert, d.h. auf die wichtigsten aufeinander aufbauenden Themen minimiert. Jeder Begriff sollte so gut wie möglich mit vorliegenden Büchern, Artikeln oder anderen Aufsätzen, welche sich mit der entsprechenden Wissenschaft beschäftigen, inhaltlich erarbeitet werden. Nun kann der Inhalt mit Hilfe der vorliegenden wissenschaftlichen Referenzen in einen Text zusammengefasst werden.
Letztes Update: 17.11.2011
Autoren: 1
Seitenaufrufe: 440
Als erstes ist eine thematische Gliederung zwingend von Nöten! Diese beinhaltet stichpunktartig die Themen, welche in dem Vorwort anhand von Sätzen aufgebaut werden sollen. Steht die Gliederung fest, erstellt man eine Rohfassung: Man stellt das Buch vor und beschreibt den Inhalt damit die Leser wissen, worüber das Buch handelt und was sie erwartet. Auf diesem Wege legt man seine Zielgruppe fest. Richtet sich der Inhalt des Buches an Kinder, an erwachsene Personen, ist es ein Sachbuch, ein Ratgeber, ein belletristisches oder ein lyrisches Buch etc.? Man kann auch Angaben zu den Werken machen, welche der Autor bereits veröffentlicht hat, sollte dieses der Fall sein. Auch eine kurze Vorstellung des Autors gibt den Lesern Hinweise darüber, wer hier schreibt und mit wem sie es "zu tun haben". Ist die Rohfassung fertig, muss diese überarbeitet werden: Ist sie inhaltlich vollständig? Fehlen noch wichtige Aspekte? Muss etwas gestrichen oder gekürzt werden? Weist die Rechtschreibung und Grammatik Fehler auf? Hier muss der Autor alles ändern, was ihm relevant erscheint. Ist das Vorwort zufriedenstellend, wird es in seine endgültige Form gebracht und niedergeschrieben. Dieses kann handschriftlich oder mit der Schreibmaschine/mit dem Computer erfolgen, wonach es in dem Falle noch ausgedruckt werden muss. Anschließend wird das Vorwort dem Verlag oder der Druckerei (im Falle eines Eigenverlages) eingereicht.
Letztes Update: 17.11.2011
Autoren: 1
Seitenaufrufe: 2805
Zur Berechnung von Hoch- und Tiefpunkten benötigt man Wissen über die Bildung von erster und zweiter Ableitung sowie Kenntnis von Methoden zur Bestimmung von Nullstellen.
Letztes Update: 17.11.2011
Autoren: 1
Seitenaufrufe: 294
Wenn man eine Fläche berechnen will, benötigt man zwei Dinge. Zum einen muss man wissen, welche Maße die Flächenbegrenzungen haben und man sollte wissen, welche Grundformen die Fläche hat. Wenn man diese Dinge halbwegs sicher weiß, sollte man versuchen die Fläche in einfachere Flächen zu zerlegen. Bei einem Quadrat, Rechteck, Kreis oder Dreieck ist das sicherlich nicht von Nöten. Aber zum Beispiel kann man ein Trapez oft in ein Rechteck und Dreiecke zerlegen. Mit diesem Trick lassen sich selbst die kompliziertesten Flächen recht schnell berechnen, vorausgesetzt, man kennt die Maße an der Seite. Man sollte auch versuchen, Flächen zu kombinieren. Zwei rechtwinklige Dreiecke ergeben zum Beispiel recht häufig einen Rechteck. Bei abgerundeten Flächen wird es etwas komplizierter. Hier kommen Integrale und Funktionen zum Einsatz. Dazu sollte man sich einen Taschenrechner organisieren und eventuell ein Tafelwerk mit Formeln. Die Maße werden in eine Formel gepackt, die anschließend integriert wird. Wer mit Mathe seine Probleme hat, sollte einen Bekannten zu Rate ziehen.
Letztes Update: 17.11.2011
Autoren: 1
Seitenaufrufe: 1280
Zur berechnung des Prozentsatzes kann man den einfachen Dreisatz verwenden. Zunächst ist der zu berechnende Wert dem maximalen Wert gegenüber zu stellen. Möchte man z.B. wissen, wie viel Prozent man in einer Klausur erreicht hat, so setzt man die erreichte Punktzahl der maximalen Punktzahl ins Verhältnis. Die maximale Punktzahl entspricht in diesem Fall 100%. Die erreichte Punktzahl entspricht dem Prozentsatz X. Zunächst dividiert man die tatsächliche Punktzahl durch die maximale Punktzahl. Dieser Wert ist anschließend mit 100 zu multiplizieren und liefert den Prozentsatz des erreichten Ergebnisses. Beispiel: erreichte Punktzahl = 65 (entspricht X%); maximale Punktzahl = 80 (entspricht 100%); Rechnung: 65 / 80 * 100 = 81,25%
Letztes Update: 17.11.2011
Autoren: 1
Seitenaufrufe: 714
Die Berechnung einer Quersumme erfolgt durch die Addition aller in einer natürlichen Zahl oder Zahlenreihe enthaltenen Ziffern. Die Menge der natürlichen Zahlen enthält die nicht negativen ganzen Zahlen (N = 0,1,2,3,...). Die Quersumme kann aus jeder beliebigen und beliebig langen Zahl aus der Menge der natürlichen Zahlen gebildet werden. Beispielberechnung zur Bildung der einfachen Quersumme von 10.257.365: Addition der einzelnen Ziffern: 1 + 0 + 2 + 5 + 7 + 3 + 6 + 5 = 29. Weitere Typen von Quersummen sind z.B. die alternierende oder die gewichtete Quersumme.
Letztes Update: 17.11.2011
Autoren: 1
Seitenaufrufe: 871
Es gibt mehrere Methoden zur Berechnung der Quadratwurzel. Das hier vorgestellte Verfahren ist am einfachsten zu verstehen. Die Quadratwurzel wird bei der Intervallschachtelung durch wiederholtes Quadrieren berechnet.
Letztes Update: 17.11.2011
Autoren: 1
Seitenaufrufe: 415
Nach heutigen Mitteln gemessen, bedeutet eine Hochbegabung einen IQ über 130 zu besitzen. Etwa 3% der Bevölkerung gelten als hochbegabt, doch sind längst nicht alle erkannt.
Letztes Update: 17.11.2011
Autoren: 1
Seitenaufrufe: 690
Viele Menschen scheuen sich davor, ihren Gefühlen in Form von Gedichten Ausdruck zu verleihen. Das liegt oft daran, das sie nicht wissen, wie ein Gedicht aufgebaut ist. Hier eine kleine Hilfestellung:
Letztes Update: 17.11.2011
Autoren: 1
Seitenaufrufe: 171
Zuerst muss man einmal schauen, um was für eine Beziehung es sich handelt. Ist es eine reine Freundschaft oder eher eine Beziehung?
Letztes Update: 17.11.2011
Autoren: 1
Seitenaufrufe: 292
Es gibt mehr Menschen in der Bundesrepublik Deutschland, die Probleme mit dem Lesen und Schreiben haben, als man glauben mag. Für diese Menschen ist der Alltag schwer und mühselig, stets auf der Suche nach passenden Ausreden, wenn es um das Lesen oder schreiben geht. Doch das muss nicht sein, Hilfe gibt es überall.
Letztes Update: 17.11.2011
Autoren: 1
Seitenaufrufe: 49