Für den inneren Monolog muss man sich klarmachen, was von einem erwartet wird. Meist erwartet der Lehrer bei einem inneren Monolog, dass man sich in Situation und Person einfühlt und sich so wie sie ausdrückt. Für den inneren Monolog wird eine Ausgangssituation gegeben, die sehr wichtig ist, denn auf sie wird den ganzen Text über eingegangen. Es gibt also einige Fragen die man für sich beantworten sollte: Die Ausgangssituation ist meist ein Zitat aus dem Text, wichtig hierbei ist, dass man den Text bis dorthin gelesen hat oder weiß, was bis dahin mit der betreffenden Figur passiert. Meist wird der Lehrer dann eine fiktive Situation erfinden, z.B. dass die Figur in dieser Textstelle einen Tagebucheintrag schreibt oder über die Situation nachdenkt. Die Frage, die man sich hierbei zuerst stellen sollte, ist: "Wie würde ich reagieren?" Dabei sollte man in Betracht ziehen, was bisher geschehen ist und welche Konsequenzen die verschiedenen Möglichkeiten zum agieren hätten. Nachdem wir uns nun kurz klargemacht haben, wie wir reagieren würden, versetzen wir uns in die geforderte Person hinein. Was wissen wir über diese Person? Ist sie besonders temperamentvoll, religiös, schüchtern...? Welche Charakteristik ist besonders bei ihr ausgeprägt, was macht sie aus? Jetzt versuchen wir unsere eigene Reaktion dem anzupassen, was diese Person an unserer Stelle tun würde. Jetzt, nachdem wir wissen, wie die Person auf die Situation reagieren würde, machen wir uns klar, was sie denken würde. Was wäre ihr innerer Konflikt, was würde diese Person beschäftigen? Und die Antwort darauf schreiben wir in den Text. Ein Rohentwurf ist hierbei sehr hilfreich, denn er lässt sich gut bearbeiten und verbessern. Versuchen Sie nicht der Person Ihre Reaktion und Gedanken aufzuzwingen, sondern fühlen Sie sich in sie hinein und schreiben Sie, was diese Person schreiben würde. Vergessen Sie nicht, dass der innere Monolog nicht gegliedert ist, niemand denkt wie in einer Erörterung. Gedanken fliegen durcheinander und stoßen sich gegenseitig an, ein Gedanke führt zum anderen. Innere Monologe sind durcheinander, seien Sie mutig und kreativ! Lassen Sie Gedankengänge auch abbrechen oder schweifen Sie ab (nicht zu sehr!).
Letztes Update: 17.11.2011
Autoren: 1
Seitenaufrufe: 14320
Anleitung für kreative Personen ab ca. 10 Jahren Thema festlegen. Wie ist die Haupthandlung, wie ist die Rahmenhandlung. Wo und wann spielt das Märchen? In welchem Land, in der Stadt, auf dem Land, im Wald oder am Meer? Auf einem anderen Stern oder unter dem Ozean? Hauptpersonen und Nebenrollen festlegen. Wer ist der Held, wer sind Freunde oder Widersacher? Haben Tiere eine wichtige Rolle in der Geschichte? Wie wird erzählt, ich-Form oder gibt es einen distanzierten Erzähler? Einleitung schreiben, die die Ausgangssituation beschreibt. Die Hauptcharaktere werden vorgestellt, die Kernproblematik wird angerissen. (jemand muss verreisen, etwas suchen, flüchten, wird vertrieben, verwünscht...) Hauptteil: Es wird spannend. Die Hauptfigur macht sich auf den Weg ihrer Bestimmung, es treten Hindernisse auf, die allein oder mit Hilfe anderer Personen/Tiere bewältigt werden wollen. Aus Angst wird Mut und Zuversicht. Schluss: Nach einigen Abenteuern und Erfahrungen erreicht die Hauptperson ihr Ziel. Wie unterscheidet sich die Schlusssituation von der Ausgangssituation? Heiratet jemand, ist jemand erwachsen geworden, stark, unabhängig, klug, bescheiden? Testleser suchen. Ist die Handlung logisch aufgebaut? Fehlerkorrekturen!
Letztes Update: 17.11.2011
Autoren: 1
Seitenaufrufe: 1631
Aus Büchern des Fernsehkoches kann man einiges über seine Kochkunst lernen. Jamie Oliver hat bereits einge Bücher heraus gebracht.
Für Anfänger: "Jamies Kochschule. Jeder kann kochen"
Für Feinschmecker: "Genial italienisch"
Für Kurzangebunde: "Jamies 30 Minuten Menüs"
Für den Alltag: "Essen ist Fertig! Die besten Rezepte für jeden Tag"
Es gibt noch zahlreiche weitere Veröffentlichungen. Diese Bücher kann man sich ganz einfach auf www.amzon.de bestellen. Eine andere Möglichkeit zu lernen, ist über das Fernsehen. Entweder schaut man sich die Kochshow zu den bestimmten Sendezeiten an oder bestellt sich die DVD (ebenfalls über www.amazon.de möglich).
Letztes Update: 17.11.2011
Autoren: 1
Seitenaufrufe: 79
Die ISBN (Internationale Standardbuchnummer) ist als Hilfsmittel eingeführt worden, um Bücher international eindeutig identifizieren zu können. Sie ist jedoch nicht unbedingt nötig, um Bücher zu verkaufen. Bücher ohne ISBN können zum Beispiel auf speziellen Buchmärkten oder auch Trödelmärkten problemlos angeboten werden. Die einzelnen Veranstaltungen sind auf www.marktcom.de zu finden. Bei einem Verkauf auf eBay ist die Angabe der ISBN nicht verpflichtend. Auch bei Amazon interessiert man sich nicht unbedingt für die Nummer, sonder eher für den Titel oder/und den Schriftsteller. Im weiteren ist noch www.hood.de als online Auktionsseite zu nennen, auf welcher man die unnummerierten Bücher verkaufen kann.
Letztes Update: 17.11.2011
Autoren: 1
Seitenaufrufe: 3471
Bevor Sie in Erwägung ziehen, ein Buch zu schreiben, müssen Sie zunächst in sich gehen und überlegen, ob Sie genügend Zeit, Mut und Ehrgeiz für dieses Projekt haben. In aller Regel ist es keinesfalls schwierig, ein Buch zu schreiben. Die Kunst liegt jedoch darin, die Thematik für den Leser so ansprechend und spannend wie möglich zu gestalten. Für Ihr erstes Buch sollten Sie sich nun ein passendes Thema aussuchen. Ein Brainstorming hilft hierbei weiter. Jedoch sollten Sie sich kein allzu persönliches Thema aussuchen, da Sie noch nicht die Erfahrung gemacht haben, wie Sie mit Kritik Ihrer Lesen umgehen können. Vor dem Schreiben müssen Sie sich überlegen, worüber Sie schreiben möchten. Möchten Sie ein Sachbuch verfassen, so können Sie schon ein Konzept entwickeln, welche Themen Sie aufnehmen möchten und diese in Kapital gliedern. Falls Sie hingegen einen Roman schreiben wollen, müssen Sie sich die grobe Geschichte sowie die jeweiligen Hauptpersonen und ihre Charakterzüge überlegen. Wenn Sie nun Ihr Buch soweit fertig geschrieben haben, sollten Sie es sich komplett ausdrucken und auf Papier durchlesen, um zu erkennen, welche Wirkung das Werk auf Ihre zukünftigen Leser haben könnte. Der nächste Schritt ist es, das Buch einer anderen Person zum Lesen zur Verfügung zu stellen. Dabei sollten Sie sich auf Kritik vorbereiten. Wählen Sie hierzu eine Person aus Ihrem persönlichen Umfeld aus, die sich dennoch ehrlich zu Ihrem Erstlingswerk äußert. Dabei eignen sich beispielsweise Ehepartner, Geschwister, Eltern oder auch gute Freunde. Anschließend beginnt die Suche nach einem Verlag. Sie müssen sich im Voraus darüber erkundigen, worauf sich die jeweiligen Verlage spezialisiert haben.
Letztes Update: 17.11.2011
Autoren: 1
Seitenaufrufe: 362
Die Buchbesprechung verbindet die pure Inhaltsangabe eines Ausgangstextes mit einer subjektiven, kritischen Betrachtung. Um dies zu gewährleisten, sollte dieser eingehend studiert werden. Notizen helfen dabei, relevante Informationen festzuhalten und die Textstruktur schneller zu erkennen. Bevor man nun anfängt die Buchbesprechung zu schreiben, sollte man sich dafür eine Struktur mithilfe der angefertigten Notizen überlegen. Eingeleitet wird die Buchbesprechung mit einer kurzen Wiedergabe des Inhaltes, die dann nahtlos in den Hauptabschnitt überleitet. Dieser Abschnitt beschäftigt sich mit einer kritischen Auseinandersetzung des Verfassers mit dem Text. Einzubeziehen sind dabei neben dem reinen Inhalt auch die verwendeten Stilmittel und Techniken, die der Autor eingesetzt hat. Welchen Stellenwert nimmt der Text im Gesamtbild des Autors ein? Sind besondere Auffälligkeiten zu erkennen? Die in der Buchbesprechung enthaltenen subjektiven Passagen sind nach Möglichkeit immer direkt auf konkrete Textpassagen zu beziehen, um dem Leser die Nachvollziehbarkeit zu erleichtern. Eine Wertung kann jedoch auch auf einer oder mehrerer Thesen fußen, die anhand des Textes entweder belegt oder widerlegt werden. Abgeschlossen wird die Buchbesprechung mit einer kurzen Zusammenfassung und einem Fazit aus Sicht des Verfassers. Dieses kann entweder in einer direkten Kaufempfehlung münden oder vom Erwerb des Buches abraten. Auch hier ist es wichtig, die eigene Meinung entsprechend zu begründen. Ist die Buchbesprechung fertig geschrieben, empfiehlt es sich, den kompletten Text noch einmal konzentriert Korrektur zu lesen. Kommen die gewünschten Aussagen richtig zur Geltung? Sind alle Fehler beseitigt? Wenn alles in sich schlüssig ist, ist die Buchbesprechung fertig.
Letztes Update: 17.11.2011
Autoren: 1
Seitenaufrufe: 220
Kinderbücher zu schreiben, setzt voraus, sich in die Sichtweise von Kindern hineinversetzen zu können. Welche Dinge sind interessant? Welche Themen spannend? Dabei spielt die Fantasie der Kinder eine entscheidende Rolle. Zunächst einmal muss man sich überlegen, für welche Zielgruppe, man das Kinderbuch schreiben möchte. Die Altersstufe spielt dabei ebenso eine Rolle, wie das Geschlecht. Mädchen lesen gerne Geschichten über Tiere und Freiheit, während Jungs sich eher für Krimis, Technik oder Science-Fiction begeistern können. Wichtig ist auch, dass sich die Kinder mit den Charakteren, die in dem Kinderbuch vorkommen identifizieren können. Hauptakteure sollten daher ebenfalls Kinder im Alter der Zielgruppe sein, Gegenspieler Personen, die Kinder auch im realen Leben als solche empfinden (allgemein Erwachsene, Lehrer, Eltern, etc.). Nun muss man sich eine entsprechende Geschichte überlegen, die den Vorgaben gerecht wird. Das Thema muss dabei zielgruppengerecht verständlich sein und nicht zu komplex angelegt. Die Handlung sollte geradlinig, ohne viele Wendungen ablaufen. Auch auf die verwendete Sprache ist zu achten. Der Wortschatz von Kindern ist noch nicht so ausgeprägt, wie der eines Erwachsenen, daher sind komplizierte Wort- und Satzkonstrukte zu vermeiden, ebenso wie Fachbegriffe und Fremdwörter. Das Kinderbuch sollte wie andere Bücher auch in drei Teile untergliedert sein. In der Einleitung werden die Charaktere vorgestellt und erklärt, worum es in dem Kinderbuch geht. Der Hauptteil führt die Handlung fort und baut den Spannungsbogen auf, der kurz vor Schluss der Geschichte seinen Höhepunkt erreichen sollte. Am Schluss des Kinderbuches sollten alle noch offenen Handlungen zu einem Abschluss geführt werden. Nach Möglichkeit sollte die Geschichte gut ausgehen (Happy End). Im begrenzten Rahmen ist auch eine Moral denkbar. Ist das Kinderbuch fertig, sollte es umfangreich Korrektur gelesen werden, bevor es schließlich veröffentlicht wird.
Letztes Update: 17.11.2011
Autoren: 1
Seitenaufrufe: 86
Ein Kinderbuch zu schreiben, setzt voraus, dass man die Welt mit Kinderaugen sehen kann und ihre Sichtweise versteht. Welche Dinge finden Kinder interessant? Welche Themen begeistern sie? Vor allem die kindliche Fantasie und Vorstellungskraft sollte dabei berücksichtigt werden. Bevor man in die nähere Planung für das Kinderbuch einsteigt, sollte man sich überlegen, für welche Zielgruppe man schreiben möchte. Die Altersstufe der Kinder ist dabei mindestens genauso wichtig, wie das Geschlecht. Auch wenn es sicherlich Themen gibt, die Mädchen und Jungen gleichermaßen interessieren, gibt es doch große Unterschiede. Mädchen begeistern sich eher für Tiere, während Jungs eher Geschichten mit Schwerpunkt Technik oder Fantasy lesen. Zu beachten ist auch, dass die Kinder sich mit den Charakteren im Buch identifizieren können. Die Hauptcharaktere sollten daher auch Kinder im entsprechenden Zielgruppenalter sein. Als Gegenspieler eignen sich Personen, die von Kindern auch in der Realität als solche empfunden werden, wie beispielsweise Lehrer oder Eltern. Mit diesen Prämissen gilt es nun, sich eine entsprechende Geschichte auszudenken. Das Thema sollte dabei nicht zu komplex angelegt sein und die Handlung leicht verständlich sein. Ebenfalls ist auf die verwendete Sprache zu achten. Da der Wortschatz von Kindern noch nicht dem eines Erwachsenen entspricht, sollten komplizierte Satzkonstrukte und Fremdwörter sehr behutsam und minimal eingesetzt werden. Vom Aufbau her empfiehlt sich für das Kinderbuch die klassische Dreiteilung in Einleitung, Hauptteil und Schluss. Zu Beginn werden die Charaktere vorgestellt, während im Hauptteil die Handlung und der Spannungsbogen vorangetrieben werden. Der Schluss sollte möglichst ein gutes Ende beinhalten (Happy End). Ist das Kinderbuch fertiggestellt, sollte man eine umfangreiche Korrekturphase einleiten. Zu prüfen sind insbesondere der Inhalt sowie die Grammatik.
Letztes Update: 17.11.2011
Autoren: 1
Seitenaufrufe: 176
Um gute Bücher zu schreiben, bedarf es sehr viel Erfahrung als Autor und guten Umgang mit Literatur im Allgemeinen. Um die notwendige Erfahrung zu sammeln, empfiehlt es sich, kontinuierlich lange und kurze Texte zu schreiben und sich so immer weiter zu verbessern. Der erste Schritt auf dem Weg zu einem guten Buch ist ein interessantes Thema. Je nach Genre (Sachbuch, Roman, Biografie, etc.) sind dabei andere Kriterien zu erfüllen. Vor allem Romane leben von der Fantasie des Autors. Je spannender das Thema, desto besser die Voraussetzungen für ein gelungenes Buch. Steht das Thema fest, gilt es, eine Struktur aufzubauen und die Inhalte gedanklich auszubauen. Hilfreich ist dabei eine Mindmap, auf der Verknüpfungen einzelner Kapitel und Handlungsstränge festgehalten werden können. Zeitgleich sind Recherchen zu dem Thema, falls notwendig, vorzunehmen. Das kann bedeuten andere Literatur zu studieren, Interviews zu führen oder Orte, die beschrieben werden sollen, zu bereisen. Ein gutes Buch sollte die klassische Dreiteilung in eine ersichtliche Einleitung, einen Hauptteil und den Schluss besitzen. In der Einleitung wird der Leser an das Thema herangeführt. Im Roman werden die Hauptcharaktere vorgestellt, in einem Sachbuch beispielsweise Thesen und Ziele der vorliegenden Arbeit. Im Hauptteil ist die Herausforderung, den Leser mit spannenden Inhalten zu fesseln. Dies gilt umso mehr für Romane und erzählende Literatur als für Fachbücher. Doch auch trockene Fakten sollten verständlich und gut aufbereitet vermittelt werden. In einem guten Buch darf und soll keine Langeweile aufkommen. Der Schluss bringt dann alle Handlungsfäden zusammen. Darunter fallen auch Zusammenfassungen sowie ein abschließendes Fazit. Ist die erste Rohfassung fertiggestellt, muss das Buch umfassend lektoriert werden. Für diese Phase sollte man viel Zeit einplanen, denn dieser „Feinschliff“ macht ein gutes Buch aus. Wenn man dann mit seinem Werk vollends zufrieden ist, kann es veröffentlicht werden.
Letztes Update: 17.11.2011
Autoren: 1
Seitenaufrufe: 202
Zu lernen, wie man Romane schreibt, ist eine langwierige Prozedur und letzten Endes auch davon abhängig, wie viel Talent der einzelne angehende Autor mitbringt. Romane sind eine Königsklasse der Belletristik und erfordern neben Fantasie und Vorstellungskraft auch Durchhaltevermögen, denn für einen einzelnen Roman kann schon einmal ein Jahr oder noch mehr Zeit benötigt werden. Erste Erfahrungen kann man mit dem Schreiben von Kurzgeschichten sammeln. Hier empfiehlt es sich, kontinuierlich zu üben, die Geschichten an Freunde zum Lesen zu verteilen und diese um ihre Kritik zu bitten. Darüber hinaus gibt es unzählige Fachliteratur, in der Techniken und Methoden beschrieben sind, welche dem angehenden Autor beim Schreiben helfen. Beispielhaft seien hier genannt: „Kreativ schreiben“ von Fritz Gesing ; „Wie man einen verdammt guten Roman schreibt“ Band 1 und 2 von James N. Frey sowie „Deutsch für Profis“ von Wolf Schneider. Im Internet gibt es verschiedene Portale, die Tipps und sogar ganze Kursangebote für den angehenden Autor parat halten. So bietet die renommierte Fernschule ILS beispielsweise einen Fernlehrgang „professionelles Schreiben“ an (Infos dazu unter www.ils.de). Unter www.schriftsteller-werden.de und www.schreibwerkstatt.de tauschen dagegen Hobby Autoren und angehende Schreiber ihre Erfahrungen und Techniken aus. Erlerntes, Kritiken und Anregungen sollte man aufnehmen und versuchen kontinuierlich in seinen Geschichten einzubauen. So wird man sich über die Zeit immer weiter verbessern und umfangreichere Geschichten ersinnen, die irgendwann dann einen ganzen Roman ergeben. Dabei sollte man sich auch nicht von vermeidlichen Tiefschlägen oder Phasen der Antriebslosigkeit aus dem Konzept bringen lassen. Solche Phasen gibt es immer wieder und sie vergehen auch wieder. Ein Autor sollte auch immer einen Notizblock und einen Stift bei sich haben, um plötzlich auftretende Ideen sofort notieren zu können, bevor sie wieder aus dem Gedächtnis verschwinden.
Letztes Update: 17.11.2011
Autoren: 1
Seitenaufrufe: 98
Jeder, der schon einmal in seinem Leben ein besonders spannendes Buch gelesen hat, hat selbst irgendwann den Wunsch, einen erfolgreichen Roman zu schreiben, der womöglich in andere Sprachen übersetzt und sogar im Auslang gelesen wird. Was Sie nun beachten sollten, wenn Sie einen Roman schreiben möchten, können Sie in der folgenden Anleitung nachlesen.
Letztes Update: 17.11.2011
Autoren: 1
Seitenaufrufe: 186
Das Schreiben von Büchern kann grundsätzlich von jedem erlernt werden, der ein wenig Begabung mitbringt und sich schriftlich auszudrücken weiß. Dazu stehen mehrere Möglichkeiten offen. Zunächst einmal kann man sich das Schreiben von Büchern zuhause im Selbststudium beibringen. Alles was man dazu benötigt, ist ein PC, an dem man schreiben kann und entsprechende Lehrmaterialien. Diese bekommt man im Buchfachhandel oder im Internet (Beispiel: www.buecher.de ; www.amazon.de). Literaturempfehlungen: „Kreativ schreiben“ - Fritz Gesing ; „Wie man einen verdammt guten Roman schreibt Band 1 u. 2 – James N. Frey. Zusätzlich kann das Internet als Lernmedium für das Selbststudium herangezogen werden. Viele Portale beschäftigen sich mit Techniken, Hilfen und allgemeinen Tipps&Tricks rund um das Thema Bücher schreiben (Beispiele: www.schriftsteller-werden.de ; www.schreibwerkstatt.de). In Foren können angehende Autoren und professionelle Schriftsteller ihr Wissen austauschen und sich über spezielle Wissensgebiete informieren. Wem die notwendige Disziplin oder die Möglichkeiten für das Selbststudium fehlen, kann auf das vielfältige und riesige Angebot aus Kursen und Lehrgängen zurückgreifen, welches es rund um den Beruf des Schriftstellers gibt. Diese Kurse können von zuhause aus als Fernstudium oder aber als Präsenzveranstaltung durchgeführt werden. Die Fernschule ILS bietet beispielsweise einen Fernlehrgang „professionelles Schreiben“ an. Nähere Informationen sind auf der Webseite www.ils.de abrufbar. Ähnliche Kurse bietet die Schule des Schreibens (www.schule-des-schreibens.de) an. Präsenzkurse werden im Gegensatz dazu von Volkshochschulen, Bildungsinstituten, aber auch Fachhochschulen und Universitäten angeboten. Darüber hinaus gibt es auch umfassende Angebote und sogar richtige Studiengänge (Beispiel: Bachelor of Arts für literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig - www.deutsches-literaturinstitut.de), die sich mit der Thematik auseinandersetzen.
Letztes Update: 17.11.2011
Autoren: 1
Seitenaufrufe: 104