Um günstig nach Lettland zu reisen, ist zweifellos ein Flug die beste Option. Lufthansa fliegt täglich von Frankfurt nach Riga. Der Flug dauert knapp 3 Stunden und ist derzeit für 224 Euro online zu erwerben. Der Preis beinhaltet Hin- und Rückflug. Buchungen können auf www.ltur.com/de/reisen/flug/flug_lettland.html vorgenommen werden. Man kann auch mit einem Reisebus von Deutschland aus nach Lettland kommen. Dreimal wöchentlich fährt ein Bus von Frankfurt Hbf nach Riga. Die Fahrt dauert 22 Stunden und verläuft durch Polen und Litauen nach Lettland. Für ein Hin- und Rückfahrt Ticket bezahlt man 175 Euro. Wer länger vorausplant, kann schon für 127 Euro mitfahren. Tickets können bequem online gekauft werden unter www.touring.de. Wer mit seinem eigenen Pkw nach Lettland reisen möchte, muss für die Fahrt mindestens 20 Stunden einplanen. Mehrmals in der Woche fahren Autofähren von Travemünde nach Ventspils in Lettland. Die Reise dauert ca. 26 Stunden. Für 2 Personen in einem Mittelklasse Pkw müssen 150 bis 250 Euro bezahlt werden. Das hängt hauptsächlich davon ab, wie man die vielen Stunden an Bord verbringen möchte. Eine Kabine zum Schlafen kostet durchschnittlich 100,00 Euro. Ansonsten kann man für 10 Euro einen Liegestuhl mieten.
Letztes Update: 17.11.2011
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Die Art der Eingabe der Handynummer verändert sich nicht, wenn man sich mit dem deutschen Handy in Polen statt Deutschland befindet.
Letztes Update: 17.11.2011
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Bei den Facebook Ads handelt es sich um Werbeanzeigen. Die Werbeanzeigen können Sie als Unternehmen oder Privatperson gegen ein Entgelt buchen und anschließend auf Facebook einblenden lassen. Dabei legen Sie die jeweilige Zielgruppe fest, welche Ihre Werbeanzeige eingeblendet bekommen soll. Werbeanzeigen können individuell erstellt werden und mit der Ziel- URL, einem Bild und einem Werbetext ausgestattet werden. Die Kosten werden Ihnen anschließend eingeblendet. Bitte beachten Sie, dass Sie neben einem von Ihnen gewählten Festpreis ebenfalls die Möglichkeit haben, Werbeanzeigen nach Klicks abrechnen zu lassen. Dabei variieren die Preise von Land zu Land. Kosten für das Werbeangebot CPC (Kosten pro Klick):
Deutschland: 0,27 Euro
Dänemark: 0,32 Euro
Frankreich: 0,19 Euro
Finnland: 0,27 Euro
Griechenland: 0,12 Euro
Irland: 0,27 Euro
Italien: 0,14 Euro
Niederlande: 0,32 Euro
Norwegen: 0,39 Euro
Polen: 0,13 Euro
Portugal: 0,11 Euro
Spanien: 0,19 Euro
Schweden: 0,25 Euro
Schweiz: 0,33 Euro
Türkei: 0,06 Euro
United Kingdom: 0,27 Euro
Österreich: 0,22 Euro Eine Preisübersicht erhalten Sie ebenfalls unter http://facebookmarketing.de/ads/facebook-werbepreise-und-nutzerzahlen-in-europa-whitepaper
Letztes Update: 17.11.2011
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Adressen sind nach bestimmten Vorgaben zu schreiben, um eine einheitliche Lesbarkeit zu gewährleisten. Wer die Möglichkeit hat, seine Briefe maschinell zu bedrucken, sollte dies nutzen, da es die Zustellwahrscheinlichkeit erhöht. Die Vorgaben für das Schreiben einer Adresse sind in der DIN 5008 festgelegt (Google Suchbegriff: „Adressen schreiben DIN 5008“). Bei geschäftlicher Korrespondenz sollte sich zwingend an die Norm gehalten werden. Im privaten Umfeld reicht eine reduzierte Form aus. Vorgesehen für die Adressierung auf einem Geschäftsbrief ist ein rechteckiges Feld mit den Maßen 40 mm Höhe und 85 mm Breite. Innerhalb dieses Feldes sind maximal neun Adresszeilen nutzbar. Für einen privaten Brief sollte man ähnlich viel Platz im unteren linken Viertel des Briefumschlages einplanen. Die ersten drei Zeilen des Adressfeldes sind für Adresszusätze reserviert und optional. Auf den übrigen sechs Zeilen sind die Adressinformationen einzutragen. Hier unterscheiden sich der private und geschäftliche Gebrauch der Adressen nicht voneinander. Die erste Zeile ist für die Anrede und eine optionale Berufsbezeichnung reserviert (Beispiel: „Herr Rechtsanwalt“). Die zweite Zeile enthält optional den akademischen Grad und den Namen des Adressaten (Beispiel: Dipl.-Kfm. Heinz Mai“). Die dritte Zeile fasst die Straße und die Hausnummer mit eventuellen Zusätzen (Beispiel: „Hamburger Straße 140 g“). Ist ein Postfach zu adressieren, wird es in dieser Zeile eingetragen. In die vierte Zeile werden die Postleitzahl und der Ort eingetragen. Die letzten beiden Zeilen sind optional, falls die Adresse im Ausland liegt oder der Platz in den vorherigen Zeilen nicht ausreichend ist. Ist eine Länderbezeichnung notwendig, ist diese immer in Deutsch zu schreiben (Beispiel: "Polen" statt "Polska"). Die ausländische Adresse selbst, ist in der jeweiligen Landessprache zu schreiben.
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Polen ist ein Land in Mitteleuropa und liegt östlich von Deutschland und Tschechien. Hauptstadt des Landes ist mit etwa 1,7 Millionen Einwohnern die Stadt Warschau, die auch gleichzeitig das größte Bildungszentrum des Landes darstellt. An 13 Hochschulen studieren derzeit über 220.000 Studenten in Warschau und der unmittelbaren Region. Daneben gibt es mit der Stadt Krakau noch einen weiteren bedeutsamen Hochschulstandort. An den 11 in der Stadt ansässigen Universitäten sind etwa 160.000 Studenten eingeschrieben. Das Angebot an Studiengängen in Polen ist mit dem in Deutschland sehr stark vergleichbar. Vor allem die großen Universitätsstädte bieten eine umfassende Auswahl an Studiengängen und decken alle wichtigen Studiengebiete (Ingenieurwissenschaften, Mathematik/Informatik, Wirtschaft, Rechtswissenschaften, Soziologie, Naturwissenschaften, Medizin, etc.) ab. Als mögliche Abschlüsse stehen der Bachelor sowie der Master zu Auswahl. Die Regelstudienzeiten liegen zwischen 6 und 10 Semestern. Um ein Studium in Polen aufnehmen zu können, ist die allgemeine Fachhochschulreife Voraussetzung. Es ist jedoch auch möglich, ohne diese oder einen adäquaten hochschulqualifizierenden Abschluss zum Studium zugelassen zu werden. Dies hängt zuletzt von der Hochschule und dem gewählten Studiengang ab. Für die Bewerbung wird in jedem Fall ein von einem registrierten Übersetzer übersetztes Schulabschlusszeugnis benötigt, welches durch die polnischen Behörden einer Gleichstellungsprüfung unterzogen wird. Eignungsprüfungen und Zulassungsbeschränkungen sind an polnischen Hochschulen nicht üblich, es gibt jedoch Studiengänge, vor allem im künstlerischen Bereich, bei denen ein Höchstalter nicht überschritten sein darf. Es empfiehlt sich, die jeweiligen Zulassungsbedingungen im Vorfeld mit der Wunschhochschule abzuklären. Unterrichtet wird in der Regel in polnischer Sprache. Auch wenn ein Sprachtest nicht abverlangt wird, ist es sehr hilfreich, die Sprache zu beherrschen, da nur so dem Unterricht gefolgt werden kann. Zunehmend werden vor allem an den großen Hochschulen des Landes jedoch inzwischen auch Kurse in englischer Sprache angeboten. Für den Studienaufenthalt in Polen können sich EU-Bürger eine Daueraufenthaltsgenehmigung erteilen lassen, die nach Vorlage einer gültigen Immatrikulation durch die zuständigen Behörden ausgestellt wird. Weitere Informationen zum Studium in Polen sind im Internet unter www.studieren-in-polen.de zusammengefasst.
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