Zunächst sollte man sich für das kreative Schreiben ein Thema aussuchen, das man kennt, damit es gelingt, den Kopf freizumachen, von allen anderen Einflüssen.
Letztes Update: 17.11.2011
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Zunächst benötigt man eine gute Geschichte. Nicht zu vergessen ist dabei, dass das wahre Leben meist die "besten" Geschichten schreibt. Hier kann man sich als Autor inspirieren lassen. So entstehen Krimigeschichten, die realitätsnah erscheinen. Dann sollte man sich ein grobes Gerüst zusammenstellen. Der Personenkreis, das Opfer, der oder die Täter, Verdächtige sind wichtige Punkte. Jedoch sollte sich die Personenanzahl in Grenzen halten, damit der Leser nicht die Übersicht verliert. Man kann jetzt mit der Geschichte im Kopf und dem Gerüst auf Papier ein grobes Skript schreiben. Sodass man die eventuelle Anzahl von Kapiteln und wo wann was passieren sollte bereits erarbeitet. Danach beginnt die Feinarbeit. Die Krimigeschichte wird bearbeitet, gelesen und wieder bearbeitet, bis sie den nötigen Feinschliff besitzt. Zuletzt legt man die Arbeit zur Seite und beschäftigt sich eine Weile nicht mehr mit ihr. Danach kann man sie noch einmal lesen und versuchen, den Leser zu imitieren. Wenn die Krimigeschichte jetzt noch immer den eigenen Vorstellungen entspricht, macht es Sinn, einen guten Freund zurate zu ziehen. Er kann den gesamten Krimi oder Auszüge lesen. Seine Kritik kann man für eventuelle Verbesserungen gut gebrauchen.
Letztes Update: 17.11.2011
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Schreibhemmungen und Angst vor dem leeren Blatt sollen mit dem kreativen Schreiben abgebaut werden. Um kreatives Schreiben zu erlernen, ist es wichtig, bereits im Vorfeld genügend Erfahrungen im gelenkten Schreiben gesammelt zu haben. Denn das freie und kreative Schreiben ist losgelöst von allen Anforderungen, die Schüler im Allgemeinen zuerst erlernen. Der Schüler soll die Fähigkeit entwickeln, völlig freie Themen auszudenken und dementsprechende freie und kreative Texte schreiben können. Dazu eignen sich hervorragend irgendwelche Wörter. Man nimmt ein Blatt und schreibt in die Mitte "Sommer". Nun wird alles, was dem Schüler dazu einfällt, daneben, darüber und darunter geschrieben. Er soll nicht nachdenken, sondern relativ schnell einfach aufschreiben, was ihm dazu einfällt. Eine andere Methode ist das Buchstechen. Man nimmt ein Buch, schlägt irgendeine Seite auf und zeigt auf irgendein Wort. Dieses Wort wird nun als Aufhänger ­genommen, um einen freien Text daraus zu erstellen. Wie man unschwer erkennen kann, geht es schlichtweg darum, neue Wege und Ansätze zu finden, um mit der geschriebenen und gesprochenen Sprache umzugehen. Schreibblockaden sollen durch Übungen abgebaut und Fantasie und Leichtigkeit im Umgang mit der Sprache aufgebaut werden. Auch können schriftliche Fantasiereisen ein gutes Mittel sein, um Schüler an das kreative Schreiben heranzuführen. Alles, was die Fantasie im Umgang mit Wörtern fördert, ist genau richtig um die Schüler auf den Weg zu bringen.
Letztes Update: 17.11.2011
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Da der Begriff „freies Schreiben“ wissenschaftlich nicht eindeutig definiert ist, kann man unter diesem durch einige wissenschaftliche Abhandlungen das improvisierendem, spontanem, poetischem, assoziativem oder auch kreativem Schreiben verstehen. Die Verwendung des freien Schreibens findet zum größten im schulischen Umfeld statt. Sollte diese doch außerhalb des schulischen Umfeldes angewendet werden, so geschieht dies in Form von Tagebüchern, Einkaufszetteln oder Emails. Sollten Sie in einer schulischen Einrichtung unterrichten und Ihren Schülern das freie Schreiben beibringen wollen, so sollten Sie einiges beachten. Das freie Schreiben beinhalten im Grund genommen keinerlei Regeln und Normen, so kann der jeweilige Schüler alles zu Papier bringen, was ihm gerade einfällt, durch diese Art des Schreibens erlernt der Schüler Kreativität, so kann er eigene Ideen und Gedanken zu Papier bringen, ohne dabei Regeln oder Normen einhalten zu müssen. Sollte es sich bei der Aufgabe um ein Gedicht handeln, so beachten Sie, dass sich Gedichte beim freien Schreiben nicht reimen müssen, zudem muss der Schüler kein festgelegtes Thema beachten und kann seiner Kreativität somit freien Lauf lassen. Der Sinn dieser Art zu schreiben liegt darin, dass die Schüler zum Schreiben ermutigt werden sollen, außerdem erlernen diese durch das freie Schreiben den Umgang mit der Sprache und werden durch die enorme Freiheit motiviert etwas Eigenes auf die Beine stellen zu können. Achten Sie beim freien Schreiben auf die Rechtschreibung und Grammatik, auch wenn das freie Schreiben dem Schüler einen großen Freiraum lässt, gibt es dennoch Regeln, welche prinzipiell eingehalten werden müssen.
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Ein gutes Programm zum Schreiben von Rechnungen ist die Software „KingBill“, welche unter der Internetadresse www.rechnungen.at kostenpflichtig erworben werden kann (eine kostenlose Testversion für 30 Tage steht zur Verfügung). Nach der Installation der Software kann man entweder eines der voreingestellten Länder, Deutschland, Österreich, Schweiz auswählen, welche direkt mit den aktuellen Steuersätzen hinterlegt sind. Alternativ kann man die Angaben auch manuell eintragen. Direkt im Hauptmenü befindet sich der Punkt „Neue Rechnung“. Durch einen Klick öffnet sich das selbsterklärende Fenster für die Erstellung der Rechnung. Nun können zunächst die für die Rechnung typischen Angaben (Datum der Rechnung, Fälligkeit, Leistungszeitraum, etc.) eingetragen werden. Über separate Reiter können Textbausteine zum Vor- und Schlusstext sowie den Zahlungsbedingungen erstellt, gespeichert und für spätere Rechnungen immer wieder aufgerufen werden. Gesondert können Angaben zu Versandkosten, Rabatten, Ab- oder Zuschlägen sowie Anzahlungen getätigt werden. In einem Vorschaufenster kann man sich immer jeweils das aktualisierte Dokument in der Vorschau ansehen und auch das endgültige Layout erkennen. Das Programm verfügt über eine interne Kundendatenbank, aus der die Kunden für eine Rechnung unkompliziert eingefügt werden können. Neu angelegte Kunden werden automatisch gespeichert. Die premium Version der Software enthält zudem eine Artikelverwaltung, aus der heraus die Artikel in die Rechnung übernommen werden können. In der Standard Version können die in Rechnung gestellten Artikel manuell in Form einer tabellarischen Aufzählung eingefügt werden. Ist die Rechnung vollständig, kann sie als Pdf Dokument gespeichert, gedruckt oder direkt per E-Mail aus dem Programm heraus verschickt werden. Das Programm speichert und archiviert alle erstellten Rechnungen.
Letztes Update: 17.11.2011
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Im Internet findet man zahlreiche, zumeist kostenpflichtige Programme, zum Schreiben und Verwalten von Rechnungen. Ein besonders gutes und umfangreiches Programm ist die Software „KingBill“ (Informationen und Download unter www.rechnungen.at), welche in der Basis Version 95,- Euro kostet und als kostenlose Testversion für 30 Tage getestet werden kann. Nach der Installation sind zunächst einige Grundeinstellungen zu tätigen. Beispielsweise ist das Land der Rechnungsstellung einzustellen. Neben Deutschland, Österreich und der Schweiz, können weitere Länder ausgewählt werden. Entscheidend sind hier die in den jeweiligen Ländern geltenden Steuersätze. Im Hauptmenü hat man, neben der Pflege des Kundenstamms auch direkt die Möglichkeit, eine neue Rechnung zu erstellen. Durch Klick auf „Neue Rechnung“ gelangt man dazu in ein separates Fenster. Hier können nun alle für die Rechnung relevanten Angaben (Rechnungsdatum, Fälligkeit, Zeitraum der Leistungen, etc.) eingetragen werden. Das Programm ermöglicht dabei das Erstellen spezieller Textbausteine (z. B. Begrüßung und Zahlungsbedingungen), die gespeichert und immer wieder verwendet werden können. Mittels eines Vorschaufenster hat man immer einen Überblick über das aktuelle Aussehen des Dokumentes und kann das Layout manuell seinen Wünschen entsprechend anpassen. Ein zusätzlicher Vorteil des Programms ist die interne Kundendatenbank. Diese kann jederzeit ergänzt werden, sodass Kunden direkt mit der jeweiligen Rechnung verknüpft werden können. Alle relevanten Daten, wie die Adresse, werden dann automatisch in der Rechnung eingetragen. In der Premium Version steht zudem eine Artikelverwaltung zur Verfügung, aus der heraus Daten in die Rechnung eingefügt werden können. In der Basis Version müssen diese Daten manuell eingetragen werden. Ist die Rechnung erstellt, kann sie als Pdf Dokument abgespeichert, direkt aus dem Programm ausgedruckt oder per E-Mail verschickt werden. Alle Rechnungen werden zudem im Programm archiviert.
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Klassischerweise werden Diktate in der Schule geschrieben und sollen dem Schüler helfen, die deutsche Grammatik beziehungsweise den Umgang mit der Sprache allgemein zu lernen. Wer seine sprachlichen Fähigkeiten jedoch auch außerhalb der schulischen Aktivitäten verbessern möchte oder aber als Fremdsprachler mittels Diktaten die deutsche Sprache erlernen möchte, kann im Internet fündig werden. Diktate werden im Internet in vielen verschiedenen Variationen angeboten. Eine Möglichkeit ist beispielsweise das Angebot bestimmter Audiodateien im mp3 Format, die heruntergeladen und dann mittels mp3-player abgespielt werden können. Der gesprochene Text wird dann niedergeschrieben und muss dann eigens korrigiert werden (Beispielseite: http://www.hueber.de/seite/downloads_raetsel_daf). Deutlich umfangreicher ist das Angebot der Webseite www.mein-deutschbuch.de. Hier können die Diktate direkt in den Webbrowser eingegeben werden, eingebaute Fehlerkorrektur inklusive. Übertragen werden die Diktate ebenfalls im mp3-Format als Audiodatei, wofür jedoch ein Flashplayer notwendig ist (www.adobe.com/de/flash). Andere Möglichkeiten sind Angebote in reiner Textform, die man sich entweder selbst auf ein Tonaufnahmegerät spricht oder sich von einer zweiten Person vorlesen lassen muss. Die Übungstexte können vor allem auf Hilfe Seiten für Schüler gefunden werden (Beispiel: www.diktate.com). Eine vom Internet unabhängige Möglichkeit Diktate zu schreiben bieten Volkshochschulkurse, speziell für Fremdsprachler. Im Rahmen des Deutsch-Angebotes werden dort auch Diktate, Aufsätze und andere Übungen angeboten. Der Vorteil bei dieser Art, Diktate zu schreiben liegt darin, dass geschulte Dozenten diese korrigieren und Schwachstellen aufzeigen können. So erzielt das Diktat die richtige Wirkung und verbessert die sprachlichen Fähigkeiten. Wo aktuell Kurse für die deutsche Sprache angeboten werden und welche Übungen diese beinhalten, kann bei den regionalen Volkshochschulen und Bildungsinstituten angefragt werden.
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Im allgemeinen Umgang werden immer wieder auch Zahlen benötigt, die entweder wörtlich ausgeschrieben oder als Ziffernfolge dargestellt werden können (Beispiel: „siebenundzwanzig“ – „27“). Vor allem bei der Darstellung großer Zahlen wird die Darstellung als Ziffernfolge unumgänglich (2.221.927 ist ausgeschrieben = zweimillionenzweihunderteinundzwanzigtausendneunhundertsiebenundzwanzig). Um Zahlen schreiben zu können, ist es also notwendig, die Ziffern zu kennen, aus denen sich die Zahlen zusammensetzen. Die Ziffern sind das Alphabet des Zahlensystems, aus denen sich alle Zahlen innerhalb dieses zusammensetzen lassen. Das allgemeingültige Zahlensystem ist das sogenannte Dezimalsystem. Es besteht aus den Ziffern 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 und 0. Diese Ziffern werden auch „arabische Ziffern“ genannt. Durch Aneinanderhängen einzelner Ziffern können beliebig große Zahlen gebildet werden. Gebrochene Zahlen werden mit einem Komma getrennt (Beispiel: „45,32 Prozent“). Ein weiteres Beispiel für ein Zahlensystem ist das römische Zahlensystem. Es stellt Zahlen mithilfe von römischen Buchstaben dar und besteht aus den Zeichen I für 1, V für 5, X für 10, L für 50, C für 100, D für 500 und M für 1000. Die Zahl 1945 stellt sich nach dem römischen Zahlensystem folgendermaßen dar: MMCXXXV (bis zur Zahl 8 wird addiert, um die Zahl 9 darzustellen, wird von 10 subtrahiert). Um Zahlen sauber und gut lesbar darzustellen, sollten Trennzeichen für Tausenderschritte benutzt werden (Beispiele: 22.345.934 mit Punkt nach DIN 5008 – 22 345 934 mit Leerzeichen nach DIN 1333 anstatt 22345934). Vor allem sehr große Zahlen bleiben so übersichtlich. Die Trennpunkte werden dabei immer in Dreierblöcken, von der Endziffer ausgehend, gesetzt. Um die Zahl in den inhaltlichen Kontext eines Textes besser einordnen zu können, ist es hilfreich, mit Maßeinheiten zu arbeiten. Diese werden in der Regel abgekürzt oder ausgeschrieben an die Zahl angefügt (Beispiel: 45,12€ oder 45,12 Euro).
Letztes Update: 17.11.2011
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Wer selbst Musiknoten schreiben möchte, hat mehrere Möglichkeiten zu diesem Ziel zu gelangen. Allgemeine Voraussetzung ist jedoch, dass man Musiknoten überhaupt schreiben kann. Musiknoten schreiben kann man sich entweder selbst beibringen oder aber in speziellen Kursen, beispielsweise an der Volkshochschule oder einer Musikschule erlernen. Wenn man das Schreiben von Musiknoten gut beherrscht, benötigt man nichts weiter als ein spezielles Notenblatt und einen Stift. Notenblätter erhält man in jedem gut sortierten Papierwarengeschäft oder aber als Download zum selbst Ausdrucken (Beispiel: www.musica.at/notenpapier/). Wer seine Noten am Computer schreiben möchte, kann dies mittels spezieller, zumeist jedoch kostenpflichtiger Programme tun. Ein solches Programm ist beispielsweise „Musescore“ (Download unter: http://musescore.org). Das Programm ist für unterschiedliche Plattformen erhältlich (Linux, Windows, Mac) und somit vielseitig einsetzbar. Nach dem Download wird es einfach installiert und kann sofort verwendet werden. Mit einer solchen Software lassen sich Noten schreiben, bearbeiten, in bestimmten Formaten abspeichern (z. B. im .pdf-Format) und auch ausdrucken. Anleitungen und Hilfestellungen sind auf der Homepage abrufbar. Für spezielle Fragen stehen ein Forum und der Support zur Verfügung. Der Vorteil einer solchen Software besteht des Weiteren darin, dass die geschriebenen Noten gleich vom Programm wiedergegeben werden können. So kann man Fehler bei der Intonierung schnell erkennen und beseitigen. Auch das Tempo lässt sich so direkt erhören und entsprechend einstellen. Weitere Beispiele für Software zum Schreiben von Noten: http://www.forte-notensatz.de/free.htm ; www.lilypond.org. Unter www.notationssoftware.de sind darüber hinaus viele weitere Programme, mit denen sich Noten schreiben lassen, aufgeführt.
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Eine Ziffer ist ein Einzelner und gleichzeitig der kleinste Bestandteil einer Zahl. So wie die Buchstaben des Alphabets benötigt werden, um Wörter zu schreiben, werden Ziffern benötigt, um beliebige Zahlen in einem bestimmten Zahlensystem schreiben zu können. Ziffern sind zudem ein unerlässlicher Bestandteil geschriebener Texte und können entweder wörtlich ausgeschrieben oder als Folge einzelner Ziffern dargestellt werden (Beispiel: „zweiunddreißig“ – „32“). Letztere Möglichkeit ist vor allem dann zu bevorzugen, wenn es sich um große Zahlen handelt (3.221.928 ist ausgeschrieben = dreimillionenzweihunderteinundzwanzigtausendneunhundertachtundzwanzig). In wissenschaftlichen Ausarbeitungen sind Ziffernfolgen bis inklusive „12“ auszuschreiben, alles darüber hinaus ist als Zahl zu schreiben. Um Ziffern überhaupt schreiben zu können, ist es notwendig die unterschiedlichen Ziffern, aus denen sich ein Zahlensystem zusammensetzt, zu kennen. Die Ziffern sind das Alphabet des jeweiligen Zahlensystems. Aus ihnen setzen sich alle Zahlen zusammen. Das weltweit allgemeingültige Zahlensystem ist das Dezimalsystem. Es besteht aus folgenden Ziffern: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 und der 0. Diese Ziffern entstammen aus dem Arabischen und werden heute in leichter Abwandlung verwendet. Durch Aneinanderhängen einzelner Ziffern lassen sich beliebige Zahlen darstellen. Gebrochene Zahlen werden dabei mittels Komma abgetrennt (Beispiel: „34,62 Prozent“). In anderen Zahlensystemen kommen andere Ziffern zum Einsatz. So besteht beispielsweise das römische Zahlensystem aus folgenden Ziffern: I für 1, V für 5, X für 10, L für 50, C für 100, D für 500 und M für 1000. Es ist also wichtig zu wissen, welches Zahlensystem dargestellt werden soll. Wenn nicht offensichtlich erkenntlich oder aus dem Kontext des jeweiligen Textes hervorgehend, wird immer das Dezimalsystem angenommen.
Letztes Update: 17.11.2011
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Es gibt viele Situationen, in denen es sinnvoll oder gar notwendig ist, schnell schreiben zu können. Sei es, wenn ein Protokoll geführt, eine Aussage aufgenommen werden muss oder einfach, um Texte allgemein schneller zu verfassen. Zunächst einmal ist dazu zu differenzieren, ob per Hand oder am Computer schnell geschrieben werden soll, da unterschiedliche Methoden angewendet werden müssen, um jeweilig schnell zu schreiben. Um handschriftlich schnell zu schreiben, ist die sogenannte Schreibschrift am besten geeignet. Der Vorteil liegt darin, dass der Stift zwischen den einzelnen Buchstaben nicht abgesetzt werden muss und dadurch der Schreibfluss nicht unterbrochen wird, wie es beispielsweise bei Druckbuchstaben der Fall ist. Einen Geschwindigkeitsvorteil erzielt man auch dadurch, dass man bei längeren Texten einzelne Wörter, die nicht zum Verständnis des Textes benötigt werden, weglässt. Vor allem bei Protokollierungen kann dies sinnvoll sein. Fehlende Wörter können dann später aus dem Kontext ergänzt werden. Als Alternative dazu kann man sich die Methode der Stenografie aneignen. Mit dieser ganz speziellen Technik lassen sich viele Informationen in kurzen Schriftzeichen niederschreiben und später wieder in herkömmliche Schrift zurückwandeln. Wer am Computer möglichst schnell schreiben muss, kommt um den Einsatz des zehn Finger Systems nicht herum. Hierbei werden alle Finger beider Hände so über der Computertastatur verteilt, dass sie bestimmte Tasten direkt erreichen können. Durch die Aufteilung kommen sich die Finger nicht gegenseitig in die Quere und eine maximale Schreibgeschwindigkeit wird erreicht. Wer dieses System beherrscht, braucht zudem nicht mehr auf die Tastatur zu achten, sondern kann seinen Blick vollends auf den Bildschirm gerichtet lassen. Die Technik des zehn Finger Schreibens kann man sich entweder im Selbststudium mithilfe bestimmter Lernhilfen oder in richtigen Computerschreibkursen aneignen. Diese Kurse werden beispielsweise in Volkshochschulen angeboten.
Letztes Update: 17.11.2011
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Lesen und Schreiben zu können ist in unserer heutigen Gesellschaft ein unverzichtbarer Bestandteil, um im Alltag zurechtzukommen. Wer nicht schreiben oder lesen kann hat es ungleich schwerer, beispielsweise beim Einkaufen oder bei notwendigen Schriftwechseln mit Behörden. Besonders Erwachsenen, die sich in einem fremden Land zurechtfinden müssen, fällt es schwer, sich mit der jeweiligen Landessprache auseinanderzusetzen. Während das Lesen meist recht gut „nebenbei“ erlernt wird, fällt das Schreiben oft deutlich schwerer und ist mit deutlich mehr Selbstdisziplin verbunden. Um das Schreiben zu lernen, stehen einem mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Zum einen das Selbststudium und zum anderen der Besuch von professionell gehaltenen Schreibkursen. Im Selbststudium bringt man sich das Schreiben anhand von Lehrbüchern, Übungsmaterialien und Schreibvorlagen bei. Diese kann man im Schreibwarenhandel oder direkt bei den Schulbuchverlagen (Beispiel: www.westermann.de ; www.cornelsen.de) erwerben. Auch das Internet bietet eine Fülle von Übungsmaterialien an (Beispiel: www.grundschulmaterial.de). Vor allem das Schreiben einzelner Buchstaben ist zunächst zu üben. Daraus werden dann später entweder in Schreib- oder in Druckschrift die einzelnen Wörter gebildet. Für welche der beiden Schriftformen man sich dabei entscheidet, ist einem Selbst überlassen. Im alltäglichen Gebrauch finden sich beide Formen in etwa gleichberechtigt. Besser als das Selbststudium, da wesentlich effektiver, ist der Besuch eines oder mehrerer Schreibkurse. Diese werden von Volkshochschulen als Abendkurse oder aber auch von Ausländervereinen angeboten und bieten ein umfangreiches Kursangebot für Anfänger als auch Fortgeschrittene. Geschulte Pädagogen gehen in diesen Kursen gezielt auf die Probleme und Schwächen der Teilnehmer ein, damit diese einen besseren Lernerfolg erzielen können. Die Kurse sind in der Regel kostenpflichtig, können jedoch als Fortbildung von der Steuer abgesetzt werden. Arbeitslosen bezahlt unter Umständen das Arbeitsamt die Kosten für solch einen Kurs, wenn die Aussichten auf eine Arbeitsstelle dadurch steigen.
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Auch wenn es in der heutigen Zeit der elektronischen Medien immer seltener notwendig ist, besteht doch immer mal wieder die Notwendigkeit, einen Text handschriftlich zu verfassen. Sei es, wenn Danksagungskarten geschrieben werden müssen oder ein einfacher Einkaufszettel. Dann kommt es darauf an, dass die eigene Schrift auch leserlich ist, sonst kann sie von anderen nicht gelesen werden. Wer seine eigene Handschrift verbessern möchte, kann dies auf unterschiedliche Weise erreichen. Benötigt werden dafür lediglich ein gut in der Hand liegender Stift – nach Möglichkeit kein Kugelschreiber – und ein Blatt Papier. Als Vorlage kann ein beliebiger Text dienen, der nun abgeschrieben wird. Je nachdem wie stark die eigene Handschrift von den genormten Schriftzeichen der Druck- bzw. Schreibschrift abweicht, kann es zudem sinnvoll sein, mit Schreibvorlagen zu arbeiten. So nähert man sich wieder den gut lesbaren Buchstaben an, was durch permanentes Üben weiter unterstützt wird. Schreibvorlagen für einzelne Buchstaben kann man sich aus dem Internet herunterladen (Beispiel: www.grundschulmaterial.de) oder aber im Schreibwarenfachhandel erwerben. Wichtig ist, das Schönschreiben immer wieder zu üben und auch praktisch anzuwenden. Dabei sollte man möglichst konzentriert und langsam schreiben. Erst wenn sich eine gewisse Sicherheit eingestellt hat, kann man versuchen, auch die Schreibgeschwindigkeit zu erhöhen. Generell gilt jedoch: Je schneller man schreibt, desto unsauberer wird das Schriftbild. Auch der passende Stift hat einen großen Anteil an der Leserlichkeit und der Verbesserung des Schriftbildes. Wesentlich besser als ein Kugelschreiber ist hier ein leichtgängiger Filzstift. Natürlich kann auch ein Füllfederhalter benutzt werden. Hier besteht jedoch die Gefahr des Verschmierens der Tinte, was bei Filzstiften seltener auftritt.
Letztes Update: 17.11.2011
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Eine saubere, lesbare Handschrift ist zwar in der heutigen Zeit, in der sehr viel Schriftverkehr maschinell abgewickelt wird, nicht mehr so wichtig wie noch vor einigen Jahrzehnten. Dennoch gibt es viele Situationen, in denen es sich auszahlen kann, solch eine gute Handschrift zu besitzen (Geburtstagswünsche, Danksagungskarten, persönliche Briefe, etc.). Um das Schreiben zu üben und so seine Handschrift zu trainieren ist nichts weiter notwendig als ein leichtgängiger Stift, ein Blatt Papier und eine entsprechende Vorlage, aus dem man abschreibt. Dies kann ein Buch, eine Zeitung, ein Text aus dem Computer oder eine sonstige Quelle sein. Der Fokus liegt nun darauf, diesen Text einerseits zügig, jedoch auch möglichst lesbar zu Papier zu bringen. Je nachdem, ob die Schreib- oder die Druckschrift bevorzugt wird, sind die Buchstaben dabei anders zu gestalten. Die ideale Form kann man sogenannten Schreibvorlagen entnehmen. Solche Schreibvorlagen bekommt man im Buchhandel (vorzugsweise Geschäfte, die Schulmaterialien anbieten) oder aber im Internet (Beispiel: www.grundschulmaterial.de). Neben dem Stil und dem Ausdruck gilt es auch, auf die Rechtschreibung zu achten. Vor allem beim handschriftlichen Schreiben hat man nicht die Möglichkeit, eine direkte Rechtschreibhilfe wie am Computer zur Hilfe nehmen zu können und das nachträgliche Korrigieren erzielt rein optisch meist nur ungenügende Ergebnisse, vor allem auf Karten oder in Briefen. Wichtig ist, die Übungen immer wieder zu wiederholen, viel zu schreiben und auf Fehler im Ausdruck zu achten. Diese müssen umgehend vermieden werden, da sie sich sonst immer weiter vertiefen und einprägen. Nur wer viel schreibt und dabei auf seinen Ausdruck achtet, kann sich langfristig eine schöne Handschrift bewahren.
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Das Schreiben von Büchern kann grundsätzlich von jedem erlernt werden, der ein wenig Begabung mitbringt und sich schriftlich auszudrücken weiß. Dazu stehen mehrere Möglichkeiten offen. Zunächst einmal kann man sich das Schreiben von Büchern zuhause im Selbststudium beibringen. Alles was man dazu benötigt, ist ein PC, an dem man schreiben kann und entsprechende Lehrmaterialien. Diese bekommt man im Buchfachhandel oder im Internet (Beispiel: www.buecher.de ; www.amazon.de). Literaturempfehlungen: „Kreativ schreiben“ - Fritz Gesing ; „Wie man einen verdammt guten Roman schreibt Band 1 u. 2 – James N. Frey. Zusätzlich kann das Internet als Lernmedium für das Selbststudium herangezogen werden. Viele Portale beschäftigen sich mit Techniken, Hilfen und allgemeinen Tipps&Tricks rund um das Thema Bücher schreiben (Beispiele: www.schriftsteller-werden.de ; www.schreibwerkstatt.de). In Foren können angehende Autoren und professionelle Schriftsteller ihr Wissen austauschen und sich über spezielle Wissensgebiete informieren. Wem die notwendige Disziplin oder die Möglichkeiten für das Selbststudium fehlen, kann auf das vielfältige und riesige Angebot aus Kursen und Lehrgängen zurückgreifen, welches es rund um den Beruf des Schriftstellers gibt. Diese Kurse können von zuhause aus als Fernstudium oder aber als Präsenzveranstaltung durchgeführt werden. Die Fernschule ILS bietet beispielsweise einen Fernlehrgang „professionelles Schreiben“ an. Nähere Informationen sind auf der Webseite www.ils.de abrufbar. Ähnliche Kurse bietet die Schule des Schreibens (www.schule-des-schreibens.de) an. Präsenzkurse werden im Gegensatz dazu von Volkshochschulen, Bildungsinstituten, aber auch Fachhochschulen und Universitäten angeboten. Darüber hinaus gibt es auch umfassende Angebote und sogar richtige Studiengänge (Beispiel: Bachelor of Arts für literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig - www.deutsches-literaturinstitut.de), die sich mit der Thematik auseinandersetzen.
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Um Noten überhaupt schreiben zu können, muss man die unterschiedlichen Notenzeichen verstehen und beherrschen. Prinzipiell unterscheidet sich die „Sprache“ der Noten in dieser Hinsicht nicht von anderen, herkömmlichen Sprachen. Das Schreiben von Noten kann man sich entweder mit bestimmten Lernmaterialien aus dem Fachhandel oder dem Internet selbst beibringen oder aber einen entsprechenden Kurs an einer Volkshoch- oder Musikschule besuchen. Wer das Notenschreiben gut beherrscht, benötigt lediglich einen Stift und ein spezielles Notenblatt, um seine eigenen Noten zu Papier zu bringen. Notenblätter kann man in jedem gut sortierten Papierfachhandel oder im Internet als Download zum Ausdrucken bekommen (Beispiel: www.musica.at/notenpapier/). Auch am Computer lassen sich Noten schreiben. Hierfür sind jedoch spezielle, meist kostenpflichtige Programme notwendig. Beispielhaft sei hier das Programm „Musescore“ genannt (Download Link: http://musescore.org). Diese Software ist für unterschiedliche Systemplattformen erhältlich (u.a. Windows, Linux, Mac) und damit sehr vielseitig einsetzbar. Nach dem Download und der Installation kann das Programm sofort genutzt und die ersten Noten geschrieben werden. Das Programm erlaubt es jedoch nicht nur, Noten zu schreiben, zu bearbeiten und zu exportieren. Sie können auch in bestimmten Formaten abgespeichert und ausgedruckt werden (z. B. im .pdf-Format). Die Anleitung wird auf der Homepage bereitgestellt. Hilfefunktionen sind im Programm eingebaut. Bei speziellen Fragen und Problemen kann ein Support kontaktiert werden. Ein großer Vorteil des Notenschreibens am Computer ist, dass die Noten direkt durch die Software wiedergegeben werden können. Damit bekommen die geschriebenen Noten einen Klang und man kann sofort Fehler bei der Intonierung heraushören. Weitere Software Angebote für das Schreiben von Noten findet man unter: www.lilypond.org sowie http://www.forte-notensatz.de/free.htm. Im Portal www.notationssoftware.de findet sich darüber hinaus eine umfangreiche Liste mit weiteren Programmen.
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Im alltäglichen Umgang mit der Sprache gibt es immer wieder Situationen, in denen es nötig ist, etwas unter Zeitdruck besonders schnell zu Papier bringen zu müssen. Vor allem im beruflichen Umfeld, beispielsweise wenn ein Protokoll oder eine Aussage geschrieben werden muss, kommt dies häufiger vor. Zu differenzieren ist natürlich, ob per Hand oder am PC Schnelligkeit gefordert ist, da die Methoden zur Steigerung der Schreibgeschwindigkeit hier unterschiedlich ausfallen. Per Hand schneller zu schreiben bedeutet, seine Schreibtechnik zu ändern und dies permanent zu üben, um seine Geschwindigkeit weiter zu verbessern. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch der richtige Stift. Er sollte leicht zu führen sein und nicht schmieren. Dies gilt vor allem für Rechtshänder, die in der Regel leicht mit dem Handballen über kurz zuvor Geschriebenes wischen. Bei den Schrifttypen ist die Schreibschrift gegenüber der Druckschrift insofern von Vorteil, als dass sie sich schneller schreiben lässt. Die Wörter können „in eins“ geschrieben werden, was insgesamt flüssiger von der Hand geht. Die Gefahr besteht jedoch, dass das Schriftbild mit zunehmender Geschwindigkeit schlechter wird, bis hin zur völligen Unlesbarkeit. Wer eine besonders schnelle Schreibweise erlernen möchte, sollte Stenografie lernen. Bei dieser speziellen Schreibtechnik werden Wörter als kurze Strichfolgen dargestellt, die sich schnell hinschreiben lassen. Füllwörter, die nicht zum Verständnis des Textes beitragen werden schlicht weggelassen. Stenografie hat heute nicht mehr die Bedeutung, die es noch vor 30 bis 40 Jahren hatte, wird aber immer noch in Volkshochschulen als Kurs angeboten. Um am Computer schneller schreiben zu lernen, empfiehlt sich der Einsatz der zehn Finger Technik. Hierbei werden alle Finger beider Hände so auf der Tastatur angeordnet, dass sie jede Taste schnell erreichen können. Außerdem bleiben die Finger in ihren „Arealen“. Wenn man diese Technik beherrscht, braucht man zudem nicht mehr beim Schreiben auf die Tastatur zu achten. Erlernen kann man das zehn Finger System im Selbststudium oder aber in speziellen Kursen für das richtige und schnelle Schreiben am Computer.
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Obwohl es heutzutage immer seltener benötigt wird, ist es immer wieder nötig, Texte handschriftlich zu erstellen, die für andere sind und daher auch lesbar sein müssen. Dies können beispielsweise Grußkarten oder selbst ein einfacher Einkaufszettel sein. Wer zu diesem Zwecke lernen möchte, schön zu schreiben, kann dies auf recht einfache Weise im Selbststudium erreichen. Benötigt werden dazu in erster Linie ein Text, der als Vorlage dient, Papier zum Schreiben und ein guter Stift. Vor allem der Stift hat einen nicht unbeträchtlichen Anteil an der Leserlichkeit des Schriftbildes und trägt daher einen großen Anteil an der Verbesserung desselbigen. Gänzlich ungeeignet sind billige Kugelschreiber, da man viel zu sehr auf das Papier drücken muss und das Schriftbild abgehackt und ungleichmäßig wird. Besser ist ein Filzstift oder ein Füllfederhalter. Zu beachten ist, dass die Schreibflüssigkeit möglichst schmierfest ist und schnell eintrocknet. Vor allem Rechtshänder müssen beim Schreiben aufpassen, dass sie das geschriebene nicht gleich wieder verwischen. Weicht die eigene Handschrift stark von der standardisierten Druck- oder Schreibschrift ab, ist es sinnvoll, mit Schreibvorlagen zu arbeiten. Diese helfen dabei, die Buchstaben wieder korrekt auszuschreiben und so die Lesbarkeit zu erhöhen. Schreibvorlagen für die einzelnen Buchstaben können aus dem Internet heruntergeladen werden (Beispiel: www.grundschulmaterial.de) und sind direkt für das Ausdrucken formatiert. Wichtig ist auch, das Schönschreiben im Alltag zu üben und anzuwenden. Auch wenn das Schreiben dadurch zeitaufwendiger ist, prägt sich die Schreibweise mit der Zeit ein und das Schriftbild verbessert sich dauerhaft. Nach und nach kann man zusätzlich versuchen die Schreibgeschwindigkeit zu erhöhen, bis man für sich einen Kompromiss aus Schnelligkeit und Lesbarkeit gefunden hat.
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Schreiben und Lesen zu können, ist heutzutage ein wesentlicher Bestandteil, um in der Gesellschaft und im Alltag zurechtzukommen. Während man das Lesen mit etwas Eigeninitiative meist recht gut „nebenbei“ erlernen kann, ist das Schreiben lernen der deutschen Sprache mit wesentlich mehr Aufwand verbunden. Wer Deutsch schreiben lernen möchte, hat mehrere Möglichkeiten, zum Ziel zu gelangen. Einerseits steht einem das Selbststudium zur Verfügung, bei dem man anhand von Lehrmaterialien zuhause lernen kann. Zum anderen bieten Bildungsinstitute, Volkshoch- sowie Abendschulen ein umfangreiches Kursangebot für verschiedene Zielgruppen (beispielsweise Ausländer aus dem asiatischen Raum) an. Da das Selbststudium hauptsächlich in den eigenen vier Wänden stattfindet, muss man sich zunächst einmal das entsprechende Lehrmaterial beschaffen. Dies kann man direkt bei den in Deutschland renommierten Schulbuchverlagen Cornelsen (www.cornelsen.de) und Westermann (www.westermann.de) bekommen oder aber über freie Portale wie www.grundschulmaterial.de. Zu Beginn sollte man, je nach Vorkenntnissen, das Schreiben der einzelnen Buchstaben lernen und üben. Daraus werden dann die Wörter gebildet. Effektiver, aber in der Regel auch teurer als das Selbststudium ist der Besuch eines Sprachkurses. Diese Kurse werden jedoch von professionell geschulten Dozenten gehalten, die auf die Teilnehmer und deren Probleme wesentlich besser eingehen können. So erhöht sich für jeden Einzelnen der Lernerfolg. Sprachkurse werden oft in verschiedenen, aufeinander aufbauenden Schwierigkeitsstufen angeboten. Für den maximalen Lernerfolg sollte man daher alle angebotenen Kurse besuchen. Sprachkurse sind meist kostenpflichtig, können jedoch unter Umständen als Fortbildung von der Steuer abgesetzt werden. Arbeitslose können finanzielle Unterstützung beantragen, wenn der Kurs nachweislich hilft, eine Arbeit zu bekommen.
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Oft erlebt man Situationen, in denen es notwendig ist, schnell etwas zu notieren oder abzuschreiben. Und auch im beruflichen Umfeld, wenn beispielsweise ein händisches Protokoll angefertigt oder eine Aussage aufgenommen werden muss, gilt es, möglichst schnell schreiben zu können. Zunächst einmal ist jedoch zu differenzieren, ob händisch oder am PC schnell geschrieben werden muss, da die unterschiedlichen Anwendungsgebiete andere Methoden erfordern, um schneller zu schreiben. Um seine Geschwindigkeit beim handschriftlichen Verfassen von Texten zu steigern, sollte eine Kombination aus einer schnellen Schreibschrift und einem guten, leicht zu führenden Stift, gewählt werden. Die Schreibschrift ist deswegen gegenüber der Druckschrift im Vorteil, weil der Stift zwischen den einzelnen Buchstaben nicht abgesetzt werden muss. Sie lässt sich insgesamt flüssiger schreiben. Einen weiteren Geschwindigkeitsvorteil kann man durch das Weglassen bestimmter Wörter erzielen, die nicht zwingend zum Verständnis des Textes benötigt werden. Diese Methode sollte jedoch nur dann angewendet werden, wenn man den Text für sich selbst schreibt oder der Empfänger darüber informiert ist. Sie ist sehr hilfreich beispielsweise bei Protokollierungen. Eine Steigerung dazu ist die Stenografie. Hier werden die Wörter in kurzen Strichfolgen dargestellt und ebenfalls für den Kontext unwichtige Wörter weggelassen. Beim Rücktransformieren in die normale Schrift werden diese dann wieder hinzugefügt. Mit dieser Technik lassen sich viele Informationen in kurzer Zeit niederschreiben. Wer am PC schneller schreiben möchte, kommt um das Erlernen der zehn Finger Technik nicht herum. Diese spezielle Schreibtechnik sieht vor, alle Finger über der Tastatur so zu verteilen, dass jede Taste schnell erreicht werden kann. Ein weiterer Vorteil ist, dass man mit etwas Übung seinen Blick nicht mehr auf die Tastatur richten muss, um die richtigen Tasten zu drücken. Erlernen kann man die Technik des zehn Finger Schreibens im Selbststudium unter Zuhilfenahme bestimmter Lernhilfen oder aber in Computerschreibkursen.
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Um im heutigen Alltag zurechtzukommen, ist es nahezu unverzichtbar, Lesen und Schreiben zu können. Egal ob beim Einkaufen, bei der Kommunikation über das Handy und das Internet oder bei Korrespondenz mit Ämtern und Behörden, wer nicht schreiben oder lesen kann ist stark benachteiligt. Während man jedoch das Lesen recht gut „nebenbei“ erlernen kann, fällt dies beim Schreiben meist sehr viel schwerer, da man hier aktiv tätig werden muss. Um das Schreiben zu erlernen, hat man mehrere Möglichkeiten zur Auswahl. Zum einen der Besuch von kostenpflichtigen, professionell durchgeführten Schreibkursen, zum anderen das Selbststudium. Für das Selbststudium ist es zunächst notwendig, sich mit notwendigen Lernmaterialien zu versorgen. Darunter fallen Lehrbücher, Übungshefte und Schreibvorlagen, welche man im Schreibwarenhandel oder aber direkt bei Schulbuchverlagen wie Westermann (www.westermann.de) oder Cornelsen (www.cornelsen.de) erwerben kann. Auch im Internet gibt es Schreibvorlagen in Hülle und Fülle. Unzählige Portale bieten diese vor allem für Grundschüler an. Sie können jedoch auch von Erwachsenen genutzt werden, um sich selbst das Schreiben beizubringen. Auf Seiten wie www.grundschulmaterial.de oder www.schulschrift.ch stehen zahlreiche Übungen und Vorlagen zum Herunterladen und Ausdrucken bereit. Eine weitere Quelle für Schreibvorlagen ist der Flohmarkt. Hier bieten Kinder manchmal ausrangierte Übungshefte zum Verkauf an, die günstig erworben werden können. Vor allem auf speziellen Schulflohmärkten lassen sich so viele Übungsmaterialien erwerben. Das Arbeiten mit den Vorlagen ist recht unkompliziert und für jeden verständlich. Wichtig ist es, zunächst das Schreiben der einzelnen Buchstaben zu üben, da sich aus ihnen die Wörter bilden. Ob man sich dabei für die Schreib- oder Druckschrift entscheidet, bleibt dem persönlichen Geschmack überlassen. In der Regel ist die Druckschrift jedoch besser lesbar.
Letztes Update: 17.11.2011
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